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Bundesbildungsministerin: Karliczek für Sprachtests schon in der Kita

Berlin - Bundesbildungsministerin Anja Karliczek hat sich vor dem Hintergrund mittelmäßiger Ergebnisse bei den Pisa-Studien für Tests der Sprachfähigkeit schon in der Kita ausgesprochen.

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek: «Wir brauchen eine neue Kultur des Lesens und vor allem der Sprachförderung generell.». Foto: Fabian Sommer/dpa

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek hat sich vor dem Hintergrund mittelmäßiger Ergebnisse bei den Pisa-Studien für Tests der Sprachfähigkeit schon in der Kita ausgesprochen.

20 Prozent der 15-Jährigen könnten nicht sinnverstehend lesen - das sei alarmierend, sagte die CDU-Politikerin der «Welt am Sonntag». «Wir brauchen eine neue Kultur des Lesens und vor allem der Sprachförderung generell.»

Dazu müssten die Fähigkeiten der Kinder schon in der Kita zum ersten Mal getestet werden. Dann sei noch etwas Zeit, Kinder, die noch Nachholbedarf hätten, gezielt zu fördern. Die nächste Überprüfung erfolge dann mit der Einschulung. «Das muss sich dann in der Schule wiederholen. Am Ende hilft vermutlich nur: Üben, Üben, Üben, auch wenn sich das altmodisch anhört.»

Deutschland liege bei den Pisa-Studien über dem Durchschnitt aller OECD-Länder. «Aber für ein Land, das Innovationsland ist und bleiben will, kann Mittelmaß nicht der Anspruch sein. Wir müssen in die Spitzengruppe kommen - zumindest in die europäische Spitze. Das Ziel sollten wir uns im nächsten Jahrzehnt, das ein Innovationsjahrzehnt sein sollte, ganz bewusst setzen.»

Zu dem immer wieder kritisierten hohen Anteil an Quereinsteigern unter den Lehrern sagte Karliczek: «Quereinsteiger einzusetzen ist besser, als den Unterricht ausfallen zu lassen. Aber: Quereinsteiger zu beschäftigen, sollte nur eine Übergangslösung sein.»

In dem Interview verteidigte sich Karliczek auch gegen Kritik, die CSU-Chef Markus Söder indirekt an ihrer Arbeit geübt hatte. «In der ersten Hälfte der Wahlperiode haben wir Innovation, Forschung und Bildung richtig vorangebracht. Ich bin mit der Bilanz sehr zufrieden.» In einigen Bereichen könne man allerdings noch
zulegen. «Vor allem der Transfer von Forschungsergebnissen in die Wirtschaft und damit in neue Produkte muss noch besser gelingen.»

dpa
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?