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Corona-Impfungen "Sehr, sehr unbefriedigend": Spahn ärgert sich über Impfstoff-Lieferant "Pfizer"

Sehen Sie im Video: Das sagt Gesundheitsminister Spahn zu den Lieferengpässen von Corona-Impfstoff.




Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sagt am 20. Januar 2021: "Zuerst zu Impfstofflieferung und den Themen, die es gerade gibt, ist das Problem ja schlicht und ergreifend vor allem in der kurzfristigen Ankündigung von Pfizer begründet. Das ist natürlich ein Thema, das auch verärgert. Ich verstehe ja sozusagen den Grund, dass man umbauen muss kurzfristig, um Kapazitäten mittel und langfristig zu erhöhen. Der Grund ist ja sogar ein guter, so gesehen, Kapazitäten werden größer. Aber es ist sehr, sehr unbefriedigend, dass das über Nacht anscheinend entschieden, weiß ich nicht, aber jedenfalls uns mitgeteilt worden ist."
"Und was ich wichtig finde, ist einfach, dass vor allem auch das Unternehmen daraus lernt, dass man in einer so sensiblen Phase wie der, in der wir sind, sehr frühzeitig und sehr offen und transparent miteinander kommunizieren muss."
"Der neue US-Präsident Joe Biden hat ja schon angekündigt, schon im Wahlkampf angekündigt, insbesondere auch, dass die Vereinigten Staaten Teilmitglied der WHO, der Weltgesundheitsorganisation, bleiben werden. Das finde ich, ist ein sehr, sehr wichtiges Signal für die internationale, für die multilaterale Zusammenarbeit nicht nur in dieser Pandemie, sondern auch darüber hinaus."
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Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sieht den Ausbau der Produktion des Corona-Impfstoffs von Pfizer ein positives Zeichen. Allerdings verärgert die Pharma-Firma ihn mit einer andere Sache.

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