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Unmut über Corona-Regeln "Es kann nicht wahr sein!" – deshalb regen sich Kneipen-Besitzer so über den Lockdown auf

Sehen Sie im Video: Kneipen-Besitzer regen sich über Lockdown auf.




"Es kann nicht wahr sein. Die Leute werden nach Hause betrieben, um die Superspreader-Parties zu machen." "Es wird eine Katastrophe sein, nicht nur für uns wirtschaftlich, sondern die Menschen haben nicht mehr den Respekt und die Angst, gerade die jungen Menschen, das habe ich jetzt schon mitbekommen. Die Geburtstagsreservierungen sind gecancelt worden. Leute, die hier ihre Geburtstage feiern wollten mit zehn Leuten, haben abgesagt, feiern zuhause mit 20 Leuten in der WG-Küche, wo keine Lüftung ist. Man sieht es hier, durch den ganzen Raum die ganzen Lüftungen, überall Hygiene-Konzepte, überall die Abstandsregelungen." "Viele Kollegen wird es die Existenz kosten, mir vielleicht auch." O-TON VON RAGNAR FLEISCHMANN, BESITZER DER KNEIPE "NYX" "Purer Aktionismus von Seiten der Regierung, der Ministerpräsidenten. Wir ziehen diesen Lockdown durch, um Weihnachten feiern zu können und nach Weihnachten werden die Zahlen halt wieder nach oben gehen und wir werden über den nächsten Lockdown reden müssen. "
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Neue Corona-Regeln für Deutschland: Am Mittwoch mussten die Bonner Betreiber Tobias Epping und Ragnar Fleischmann erfahren, dass alle Kneipen im November schließen müssen. Wie sie darauf reagieren, sehen Sie im Video. 

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