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Kandidatensuche: Schwan bezweifelt Interesse Kühnerts an SPD-Doppelspitze

Berlin - Die SPD-Politikerin Gesine Schwan kann sich nach eigenen Worten nicht vorstellen, dass Juso-Chef Kevin Kühnert Interesse hat, Teil einer Doppelspitze der Sozialdemokraten zu sein.

Gesine Schwan

Gesine Schwan, ehemalige Kandidatin für das Amt der Bundespräsidentin, ist für eine Rolle in der neuen SPD-Spitze bereit. Foto: Karlheinz Schindler

Die SPD-Politikerin Gesine Schwan kann sich nach eigenen Worten nicht vorstellen, dass Juso-Chef Kevin Kühnert Interesse hat, Teil einer Doppelspitze der Sozialdemokraten zu sein.

«Der ist 28, und der hat noch viel vor sich», sagte die ehemalige Kandidatin für das Amt der Bundespräsidentin am Dienstag im Deutschlandfunk. In der Theorie schloss sie aber eine Doppelspitze gemeinsam mit Kühnert nicht aus. Sie habe ihn fair und nachdenklich argumentativ erlebt, sagte die 76 Jährige. «Das ist eine sehr wichtige Voraussetzung, wenn man kooperieren wollte.»

Schwan will nach eigenen Worten von sich aus nicht kandidieren, sie bietet sich aber für den Posten an - sofern sie «erhebliche Unterstützung» hätte. Sie finde es «peinlich und bedrückend», dass die SPD gegebenenfalls wochenlang ohne Führung dastehe. «Die Situation ist ja wirklich gravierend.» Es sei ein großes Risiko, die Partei zu führen, in einer Position, in der es gegenwärtig einfach immer weiter abwärts gehe. Das könne die Karriere unterbrechen oder abbrechen.

Die kommissarische SPD-Vorsitzende Malu Dreyer sagte im ARD-«Morgenmagazin»: «Ich bin ganz zuversichtlich, dass es Personen gibt, die großes Interesse und auch Lust haben, die Partei zu führen.»

Dreyer hatte am Montag zusammen mit den beiden weiteren kommissarischen Parteichefs Manuela Schwesig und Thorsten Schäfer-Gümbel angekündigt, dass an der Spitze der SPD künftig auch ein Duo stehen könne. Die neue Parteispitze soll nach einer Mitgliederbefragung auf einem Parteitag Anfang Dezember gewählt werden.

dpa
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(