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Studie zu Religion: Viele Vorbehalte gegen den Islam

Mit Globalisierung und Zuwanderung ist auch die religiöse Vielfalt in Deutschland gewachsen. Was macht das mit Einstellungen gegenüber Demokratie und Toleranz?

Islam

Die Studie sieht bei religiöser Toleranz Defizite - vor allem der Islam hat es schwer und wird von vielen negativ wahrgenommen. Foto: Frank Rumpenhorst

Ob Judentum, Christentum oder Islam - bei den Angehörigen der verschiedenen Religionen stoßen demokratische Werte und Prinzipien einer Studie zufolge auf breite Zustimmung.

Die große Mehrheit von 89 Prozent der Bevölkerung - über alle Religionen hinweg - hält die Demokratie in Deutschland für eine gute Regierungsform. Das hat eine von der Bertelsmann Stiftung veröffentlichte Studie auf Basis des repräsentativen «Religionsmonitors» ergeben. Bei religiöser Toleranz sieht die Untersuchung aber Defizite. Vor allem der Islam habe es schwer und werde von vielen negativ wahrgenommen.

Mit Zuwanderung und Globalisierung ist die religiöse Vielfalt in Deutschland gestiegen. Weder diese Pluralität noch der Grad der Religiosität beeinflussen der Analyse zufolge die Einstellungen zur Demokratie. «Angehörige egal welcher Religion können gute Demokraten sein», betonte Studienautor und Religionssoziologe Gert Pickel.

Auf Dauer schädlich für die Demokratie seien hingegen dogmatische, rigide Glaubensvorstellungen und Intoleranz gegenüber anderen Religionen. Hier sieht die Untersuchung Anlass zur Sorge, denn: Die Hälfte der Befragten empfindet den Islam als Bedrohung. In Ostdeutschland, wo wenig Muslime leben, fallen die Vorbehalte stärker aus als im Westen. So wollen laut Erhebung 30 Prozent im Osten und 16 Prozent im Westen keine Muslime als Nachbarn.

Solche abgrenzenden, ablehnenden Haltungen könnten die demokratische politische Kultur gefährden, warnte Pickel. Bundesweit wird die Zahl der Muslime auf rund fünf Millionen geschätzt, mit 1,5 Millionen leben unter allen Bundesländern die meisten in Nordrhein-Westfalen.

Die recht weit verbreitete Islamskepsis sei aber nicht unbedingt mit Islamfeindlichkeit gleichzusetzen, betonte Stiftungsexpertin Yasemin El-Menouar in Gütersloh. Diese sei allerdings definitiv vorhanden bei 13 Prozent der Bevölkerung, die die Zuwanderung von Muslimen stoppen wollten.

Der Studie zufolge erweist sich aber die demokratische Kultur grundsätzlich als ein stabiles, von der breiten Mehrheit getragenes Fundament: Unter Christen sprechen sich 93 Prozent, unter Muslimen 91 Prozent, unter Konfessionslosen 83 Prozent für die Demokratie aus.

dpa
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(