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Die Alternative für Deutschland (AfD) ist eine 2013 in Berlin gegründete Partei. Bereits bei der Europawahl 2014 konnte sie Erfolge für sich verbuchen und zog in die Landesparlamente Sachen, Thüringen...

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Volker Kauder - Ralph Brinkhaus

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Finanzkrise

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AfD-Kundgebung: 4000 protestieren gegen Rechts

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Angebliche Indoktrination

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Von Tim Schulze
Andrea Nahles

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Bouffier: AfD könnte Prüffall für Verfassungsschutz werden

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Weil: "Mich überraschen diese Zahlen nicht"

Die Alternative für Deutschland (AfD) ist eine 2013 in Berlin gegründete Partei. Bereits bei der Europawahl 2014 konnte sie Erfolge für sich verbuchen und zog in die Landesparlamente Sachen, Thüringen, Brandenburg ein - 2015 folgten Bremen und Hamburg. Die urpsrüngliche Parteispitze setzte sich aus , und zusammen. Nach innerparteilichen Streitigkeiten wurden im Juli 2015 Frauke Petry und Jörg Meuthen als Parteivorsitzende gewählt. Bernd Lucke verließ die AfD. Politisch wird die AfD als rechtskonservativ bis eingestuft - einige Wissenschaftler sehen rechtsradikale, oder völkische Tendenzen innerhalb der Partei.

Kernforderung war anfangs ein Ausstieg aus der und eine Auflösung des Euro-Währungsgebiets; die Partei sieht sich dennoch nicht als "europafeindlich". Im Zuge der bekam die Partei einen enormen Auftrieb. Ihre zeichnet sich durch ein starkes Reglementationsbedürfnis aus. So werden die Wiedereinführung von , 48-Stunden- in der Nähe von Grenzen und die Abschaffung des "Taschengelds" für Flüchtlinge verlangt. Auch wird gefordert, Menschen aus sogenannten sicheren Herkunftsländern das Recht auf Stellung eines Asylantrags zu entziehen.

Teile der AfD sind eng mit der verbandelt - so saß ein Dresdener AfD-Mitglied im Vorstand des Pegida-Vereins. , Gründungsmitglied der AfD und ehemaliger -Politiker hielt im Dezember 2014 eine Rede auf einer Kundgebung der Pegida-Bewegung. Er bezeichnete die Pegida als "natürliche Verbündete" der AfD.