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AfD

Die Alternative für Deutschland (AfD) ist eine 2013 in Berlin gegründete Partei. Bereits bei der Europawahl 2014 konnte sie Erfolge für sich verbuchen und zog in die Landesparlamente Sachen, Thüringen...

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Andreas Kalbitz

Gibt es einen Weg zurück?

Nach AfD-Rauswurf: Kalbitz ruft Schiedsgericht der Partei an

Der frühere AfD-Rechtsaußen Kalbitz will sich den Weg zurück in die Partei freikämpfen. Dafür zieht er alle Register. Sieben Jahre lang hat der ehemalige Soldat der AfD angehört. Seit vorletztem Freitag ist er raus.

Andreas Kalbitz

«Insa-Meinungstrend»

Umfrage: AfD verliert und ist einstellig, SPD legt zu

Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU), Norbert Walter-Borjans (SPD), Linda Teuteberg (FDP)
Umfrage

Kosten der Pandemie

Die Coronakrise kostet Milliarden Euro - müssen die Steuern erhöht werden? Das sagen die Parteien

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Alice Weidel in Stuttgart

"Grundgesetz stark eingeschränkt" – AfD ermutigt zu Protesten gegen Corona-Maßnahmen

Der chinesische Außenminister Wang Yi

+++ Newsticker +++

Peking: USA bringen Beziehungen zu China an Rand eines "Kalten Krieges"

Alexander Gauland

Juristische Klärung

Streit um Rauswurf: Gauland geht von Erfolg für Kalbitz aus

Björn Höcke

Alternative für Deutschland

Björn Höcke warnt vor Spaltung der AfD

Jörg Meuthen

Kalbitz-Rauswurf

AfD-Chef Meuthen sieht Partei im Machtkampf hinter sich

Andreas Kalbitz und Björn Höcke

Geht um «Grundausrichtung»

Höcke bezeichnet Kalbitz-Rauswurf als Überfall auf Partei

AfD Brandenburg

Debatte um Kalbitz-Rauswurf

Brandenburger AfD-Fraktion sieht keine Spaltung der Partei

Andreas Kalbitz

Nach Partei-Ausschluss

Kalbitz bleibt in AfD-Landtagsfraktion

Andreas Kalbitz während einer Pressekonferenz der AfD Brandenburg

Nach Partei-Ausschluss

AfD-Fraktion in Brandenburg steht zu Kalbitz – Gauland spricht von "Machtkampf"

Kalbitz bleibt Mitglied der Brandenburger AfD-Landtagsfraktion

Andreas Kalbitz, Fraktionsvorsitzender der Brandenburger AfD

Interner Machtkampf

Trotz Rauswurf: AfD Brandenburg will Rechtsausleger Kalbitz als Chef möglichst halten

Andreas Kalbitz

Machtkampf in der AfD

AfD-Landtagsfraktion will Kalbitz als Chef möglichst halten

Jörg Meuthen (l.) und Björn Höcke

Zoff nach Kalbitz-Rauswurf

"Sollte eher sein eigenes Verhalten hinterfragen": AfD-Chef Meuthen kontert Höcke-Angriff

AfD-Vorsitzender Meuthen

Alternative für Deutschland

Streit um Kalbitz: AfD-Chef Meuthen weist Kritik zurück

Björn Höcke (r.) und Andreas Kalbitz im Oktober 2019 bei einer Wahlparty der AfD

Nach Kalbitz-Rauswurf

Unruhe in der AfD: Höcke probt den Aufstand – Aufnahmeantrag von Kalbitz verschollen

Der AfD-Politiker Andreas Kalbitz

Bitte an Parteianhänger

Andreas Kalbitz nach Rauswurf aus der AfD: "Tretet nicht aus, wir machen natürlich weiter"

Parteiausschluss

AfD wirft Andreas Kalbitz raus

Andreas Kalbitz, AfD-Landesvorsitzenden in Brandenburg

Richtungsentscheid bei Rechtspartei

AfD-Scharfmacher Kalbitz muss gehen: Eine Entscheidung, die Schockwellen auslösen wird

Andreas Kalbitz

Mitgliedschaft nichtig

Partei-Rechtsaußen Kalbitz ist raus aus der AfD

Partei-Rechtsaußen Kalbitz ist nicht mehr Mitglied der AfD

AfD übt harsche Kritik an Regierung wegen Corona-Maßnahmen, Spahn kontert direkt

Schlagabtausch im Parlament

AfD übt harsche Kritik an Regierung wegen Corona-Maßnahmen, Spahn kontert direkt

Die Alternative für Deutschland (AfD) ist eine 2013 in Berlin gegründete Partei. Bereits bei der Europawahl 2014 konnte sie Erfolge für sich verbuchen und zog in die Landesparlamente Sachen, Thüringen, Brandenburg ein - 2015 folgten Bremen und Hamburg. Die urpsrüngliche Parteispitze setzte sich aus Frauke Petry, Bernd Lucke und Konrad Adam zusammen. Nach innerparteilichen Streitigkeiten wurden im Juli 2015 Frauke Petry und Jörg Meuthen als Parteivorsitzende gewählt. Bernd Lucke verließ die AfD. Politisch wird die AfD als rechtskonservativ bis rechtspopulistisch eingestuft - einige Wissenschaftler sehen rechtsradikale, rechtsextreme oder völkische Tendenzen innerhalb der Partei.

Kernforderung war anfangs ein Ausstieg aus der Währungsunion und eine Auflösung des Euro-Währungsgebiets; die Partei sieht sich dennoch nicht als "europafeindlich". Im Zuge der Flüchtlingskrise bekam die Partei einen enormen Auftrieb. Ihre Flüchtlingspolitik zeichnet sich durch ein starkes Reglementationsbedürfnis aus. So werden die Wiedereinführung von Grenzkontrollen, 48-Stunden-Asylverfahren in der Nähe von Grenzen und die Abschaffung des "Taschengelds" für Flüchtlinge verlangt. Auch wird gefordert, Menschen aus sogenannten sicheren Herkunftsländern das Recht auf Stellung eines Asylantrags zu entziehen.

Teile der AfD sind eng mit der Pegida-Bewegung verbandelt - so saß ein Dresdener AfD-Mitglied im Vorstand des Pegida-Vereins. Alexander Gauland, Gründungsmitglied der AfD und ehemaliger CDU-Politiker hielt im Dezember 2014 eine Rede auf einer Kundgebung der Pegida-Bewegung. Er bezeichnete die Pegida als "natürliche Verbündete" der AfD.