HOME

AfD

Die Alternative für Deutschland (AfD) ist eine 2013 in Berlin gegründete Partei. Bereits bei der Europawahl 2014 konnte sie Erfolge für sich verbuchen und zog in die Landesparlamente Sachen, Thüringen...

mehr...
In Südkorea ist die bekannte K-Popsängerin Sulli tot aufgefunden worden
+++ Ticker +++

News von heute

25-jährige K-Popsängerin Sulli tot aufgefunden

Polizei verlor Halle-Täter eine Stunde aus Augen +++ Kettler stellt Fertigung ein +++ Nobelpreis für Wirtschaft geht an drei Armutsforscher +++ Katalanische Separatistenführer wegen Aufruhrs verurteilt +++ Die News des Tages im stern-Ticker.

Blumen und Kerzen vor Kiez-Döner

Sondersitzung im Landtag

Politische Aufarbeitung des Terrors von Halle beginnt

Jaroslaw Kaczynski, Chef der Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) gibt seine Stimme ab
+++ Ticker +++

News von heute

Regierungspartei PiS bei Parlamentswahl in Polen deutlich vorn

Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU, l), Verteidigungsministerin, spricht beim Deutschlandtag der Jungen Union

Deutschlandtag in Saarbrücken

AKK bei der Jungen Union: AfD ist "politischer Arm des Rechtsradikalismus"

CDU-Chefin und Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer auf dem Parteitag der Jungen Union in Saarbrücken

Rede vor Junger Union

AKK stichelt gegen die AfD: "Natürliche Intelligenz ist nicht besonders weit vertreten"

Kramp-Karrenbauer: Anschlag von Halle ist «eine Schande»

Nach Terror in Halle: Die AfD streitet mit ihren Kritikern

Donald Trump und Boris Johnson gefährden die Demokratie

Egomanie vs. Demokratie

Trump und Johnson brechen alle Regeln – wie wehrhaft ist die Demokratie?

Das grüne Spitzenduo Wolfram Günther und Katja Meier

Koalitionsverhandlungen für Kenia-Bündnis in Sachsen können starten

Söder wirft AfD nach Terroranschlag von Halle «Heuchelei» vor

Gedenken vor der Synagoge in Halle

Antisemitismusbeauftragter fordert einheitlichen Schutz jüdischer Einrichtungen

Söder greift AfD scharf an: Auf dem Weg zur wahren NPD

"Nie Wieder

Dobrindt für Beobachtung

Harte Kritik an der AfD nach Anschlag von Halle

Sondersitzung im Magdeburger Landtag nach Anschlag von Halle

Kundgebung in Halle

Stephan B. in U-Haft

Terroranschlag von Halle: Attentäter legt Geständnis ab

Michael Kretschmer

Nach der Landtagswahl

Sachsen-CDU für Koalitionsverhandlungen mit Grünen und SPD

Nach Angriff in Halle/Saale - Trauer

Anschlag auf Synagoge

Die AfD und der Terror von Halle

Video

Ministerpräsidenten: "AFD mitverantwortlich für rechtsextreme Gewalt"

Anschlag in Halle

"Geistige Brandstifter" – So wehrt sich Alice Weidel gegen die Vorwürfe

NEON Logo
Björn Höcke von der AfD
Meinung

Hetzende Spitzenpolitiker

Juristisch trifft die AfD keine Schuld am Terror von Halle – moralisch schon

NEON Logo

Meuthen sieht Versagen der Sicherheitsbehörden in Halle

Diese Tür der Synagoge in Halle hielt dem Angriff stand
Pressestimmen

Terroranschlag von Halle

"Jahr für Jahr an Gedenktagen ein 'Nie wieder' - das reicht nach Halle nicht mehr aus"

Markierungen der Polizei kleben um einen Einschuss in der Schaufensterscheibe eines Dönerladens in Halle

Einschätzung der Ermittler

Todesschütze von Halle wollte ein Massaker anrichten – und Nachahmer finden

Blumen und Kerzen liegen nach dem Angriff auf die Synagoge in Halle mit zwei Toten am Vortag am Geoskop auf dem Marktplatz

Berlin³ zum Anschlag in Halle

Woher kommt der Hass? Warum wir mit der Schuldfrage nicht leichtfertig jonglieren sollten

Von Axel Vornbäumen

Die Alternative für Deutschland (AfD) ist eine 2013 in Berlin gegründete Partei. Bereits bei der Europawahl 2014 konnte sie Erfolge für sich verbuchen und zog in die Landesparlamente Sachen, Thüringen, Brandenburg ein - 2015 folgten Bremen und Hamburg. Die urpsrüngliche Parteispitze setzte sich aus Frauke Petry, Bernd Lucke und Konrad Adam zusammen. Nach innerparteilichen Streitigkeiten wurden im Juli 2015 Frauke Petry und Jörg Meuthen als Parteivorsitzende gewählt. Bernd Lucke verließ die AfD. Politisch wird die AfD als rechtskonservativ bis rechtspopulistisch eingestuft - einige Wissenschaftler sehen rechtsradikale, rechtsextreme oder völkische Tendenzen innerhalb der Partei.

Kernforderung war anfangs ein Ausstieg aus der Währungsunion und eine Auflösung des Euro-Währungsgebiets; die Partei sieht sich dennoch nicht als "europafeindlich". Im Zuge der Flüchtlingskrise bekam die Partei einen enormen Auftrieb. Ihre Flüchtlingspolitik zeichnet sich durch ein starkes Reglementationsbedürfnis aus. So werden die Wiedereinführung von Grenzkontrollen, 48-Stunden-Asylverfahren in der Nähe von Grenzen und die Abschaffung des "Taschengelds" für Flüchtlinge verlangt. Auch wird gefordert, Menschen aus sogenannten sicheren Herkunftsländern das Recht auf Stellung eines Asylantrags zu entziehen.

Teile der AfD sind eng mit der Pegida-Bewegung verbandelt - so saß ein Dresdener AfD-Mitglied im Vorstand des Pegida-Vereins. Alexander Gauland, Gründungsmitglied der AfD und ehemaliger CDU-Politiker hielt im Dezember 2014 eine Rede auf einer Kundgebung der Pegida-Bewegung. Er bezeichnete die Pegida als "natürliche Verbündete" der AfD.