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EU will neuen Fokus für Operation «Sophia»

Brüssel - Zur Überwachung des UN-Waffenembargos in Libyen will die EU ihre Marineoperation «Sophia» neu aufsetzen. Das Mandat der Mission solle nicht geändert, aber auf die Durchsetzung des Embargos fokussiert werden, sagte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell nach einem Treffen der EU-Außenminister in Brüssel. Er hoffe, dass die konkreten Vorschläge bis zum nächsten Treffen der Außenminister am 17. Februar vorlägen. Bei einem Libyen-Gipfel in Berlin hatten sich am Sonntag 16 Staaten und Organisationen unter anderem darauf geeinigt, Anstrengungen zur Überwachung des seit Jahren bestehenden Waffenembargos zu verstärken.

In Japan gibt es über 1300 Sake-Brauereien. Motoko Watanabe hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Vielfalt des Reisweins in Berlin und in New York City zu vermitteln.

Gespräch mit einer Sake-Sommelière

Was Sake wirklich ist – und warum Sie ihn unbedingt probieren sollten

Von Denise Snieguole Wachter
Auf einem Podium mit Bundesadler sitzen drei Männer in Anzügen und Bundeskanzlerin Angela Merkel. Sie trägt einen blauen Blazer

Nach der Konferenz

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Libyen-Konferenz

Nach der Berliner Konferenz

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Robert Downey Jr.

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Bundespolizei

Laufen statt springen

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Trauer

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Teilnehmer des Libyen-Gipfels

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Miete

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Jason Derulo

Sänger trifft Pamela Reif zum Workout

Kämpfer in Libyen

Parteien in Berlin diskutieren über möglichen Bundeswehreinsatz in Libyen

Borrell: Sollten EU-Marineeinsatz Sophia wiederbeleben

Steuern

Steuerzahler

Immer mehr Arbeitnehmer zahlen Spitzensteuersatz

Franziska Giffey

DIW-Studie

Ganztagsausbau bringt auch Mehreinnahmen

Goldmünze «Big Maple Leaf»

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Diebstahl von Goldmünze - Staatsanwalt fordert Haftstrafen

Bundeskanzlerin Angela Merkel steht mit anderen Regierungschefs in einem Kreis und gestikuliert
Pressesschau

Gipfel in Berlin

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Maas kündigt im Februar Folgetreffen zu Libyen-Gipfel auf Ministerebene an

Bundeskanzlerin Angela Merkel steht mit anderen Regierungschefs in einem Kreis und gestikuliert

Konferenz in Berlin

Länder einigen sich auf Waffenruhe und ein Embargo für Libyen

Ischinger: Libyen-Erklärung nur mit UN-Resolution bindend

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?