HOME

Kramp-Karrenbauer: IS-Gefahr im Irak nicht gebannt

Augsburg - Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer hat den Einsatz der Bundeswehr im Irak verteidigt. «Wir kämpfen dort gegen den IS, eine schreckliche Terrororganisation», sagte die CDU-Chefin der «Augsburger Allgemeinen». Sie halte nichts von der Einschätzung, dass man den Druck verringern könne, weil die Terrormiliz Islamischer Staat schwächer geworden sei. «Tatsächlich ist die Gefahr nicht gebannt, im vorigen Jahr ist die Zahl der Terroranschläge wieder angestiegen», betonte Kramp-Karrenbauer.

Bundeswehr nimmt Ausbildung von Kurden wieder auf

Bundeswehrsoldat

Zahlen des MAD

Rund 550 rechtsextreme Verdachtsfälle in der Bundeswehr

Irakische Flaggen

Ausbildungsmission der Bundeswehr im Nordirak wieder aufgenommen

Bundeswehr im Nordirak

Nach Spannungen

Bundeswehr hat Ausbildung im Nordirak wieder aufgenommen

Bundeswehr hat Ausbildung im Nordirak wieder aufgenommen

Rund 550 rechtsextreme Verdachtsfälle in der Bundeswehr

Ausbildungseinsatz

Nach Spannungen

Nordirak: Bundeswehr nimmt Ausbildung der Kurden wieder auf

Bundeswehr nimmt Ausbildung der Kurden im Nordirak wieder auf

Holocaust-Überlebender Fürst kommt nach Deutschland

Von Tel Aviv nach Essen

Luftwaffe fliegt Holocaust-Überlebenden nach Deutschland

CDU: Bundeswehreinsatz nach Waffenstillstand prüfen

Ghassan Salamé

Nach Konferenz in Berlin

UN-Sonderbeauftragter gegen Friedenstruppe für Libyen

Henning Otte

Konflikt in Libyen

Otte: Bundeswehreinsatz erst nach Waffenstillstand prüfen

Prozess um Spionage bei der Bundeswehr

Asiea S. vor dem Oberlandesgericht Koblenz

Spionageprozess gegen früheren Bundeswehrmitarbeiter und Ehefrau in Koblenz begonnen

Kämpfer in Libyen

Parteien in Berlin diskutieren über möglichen Bundeswehreinsatz in Libyen

Prozess gegen mutmaßlichen Spion

Staatsgeheimnisse verraten?

Prozess um Spionage bei der Bundeswehr

Vorrichtung um Stromstöße zu verabreichen

Die Morgenlage

Elektroden an den Schläfen: Urteil im spektakulären Stromschlag-Prozess wird erwartet

Pressekonferenz

Nach Gipfel in Berlin

Detailarbeit beginnt: EU-Minister beraten über Libyen

Türschild des Oberlandesgerichts Koblenz

Spionageprozess gegen Ex-Bundeswehrmitarbeiter und Ehefrau beginnt in Koblenz

Ein Kampfschwimmer mit einem Maschinengewehr im Anschlag

Spezialeinheit der Bundeswehr

Wer Kampfschwimmer werden will, muss ein 36-stündiges Verhör überstehen

Video

Kramp-Karrenbauer schließt Bundeswehr-Einsatz in Libyen nicht aus

Weniger freiwillig Wehrdienstleistende bei Bundeswehr

Weniger freiwillig Wehrdienstleistende bei der Bundeswehr

Heiko Maas

Aussprache im Bundestag

Maas: Irakische Regierung für Verbleib der Bundeswehr

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.