HOME
Horst Seehofer bei einer Sitzung im Bundestag
Interview

Bundesinnenminister

Horst Seehofer über die AfD: "Die stellen sich gegen diesen Staat"

Chemnitz: Zuerst marschierten Rechte, dann wehrte sich die Mehrheit
stern-Reportage

Chemnitz

Gespaltene Gesellschaft - unser zerrissenes Land

Hans-Georg Maaßen sprach bewusst von Mord statt von Totschlag, um die Bürger von Chemnitz zu beruhigen

Der Fall Chemnitz

Maaßen unter Druck: Als er von Mord sprach, übernahm er die Interpretation der Rechtsradikalen

Von Tim Schulze
Hans-Georg Maaßen

Koalitionsspitzen beraten über Maaßens Zukunft

Noch ist offen, ob Hans-Georg Maaßen als Verfassungsschutz-Chef den Hut nimmt

Verfassungsschutz-Präsident

SPD-Spitze fordert: Merkel soll für Entlassung von Maaßen sorgen

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) im Bundestag

Seehofer: Maaßen hat seine Handlungsweise überzeugend dargelegt

SPD-Politiker wie Kevin Kühnert stellen große Koalition nach Festhalten Seehofers an Maaßen infrage

Kontroverse um BfV-Chef

Platzt die GroKo? SPD-Politiker beschwören Koalitionsbruch, sollte Maaßen im Amt bleiben

Hans-Georg Maaßen (l.) und Horst Seehofer in der Sondersitzung des Innenausschusses im Deutschen Bundestags

Ärger beim Koalitionspartner SPD

Warum Seehofer Verfassungsschutzchef Maaßen im Amt lässt

Unruhen in Chemnitz

Debatte um "Hetzjagden": Das sagen Menschen, die selbst dabei waren

stern TV Logo
Noch ist offen, ob Hans-Georg Maaßen als Verfassungsschutz-Chef den Hut nimmt

Debatte über "Menschenjagd-Video"

Antifa Zeckenbiss wehrt sich gegen Vorwürfe des Verfassungsschutz-Chefs

Maaßen auf dem Weg in die Ausschusssitzung

Parlamentarisches Kontrollgremium befragt Maaßen zu umstrittenem Chemnitz-Interview

Ein Schild mit der Aufschrift "Ostritz an der Neiße findet Nazis nicht gut"

#DerAndereOsten

Mehr als Nazis und leere Dörfer – Twitter-User zeigen die positiven Seiten Ostdeutschlands

NEON Logo
"Der Präsident des BfV hat (anders als von Medien berichtet) zu keinem Zeitpunkt behauptet, dass das Video gefälscht, verfälscht oder manipuliert worden ist": Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV).

Verfassungsschutzchef

Wichtigste Aussagen im Wortlaut: So begründet Maaßen sein umstrittenes Chemnitz-Interview

Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz
Pressestimmen

Aussagen zu Chemnitz-Vorfällen

"Aus dieser Nummer kommt Maaßen nicht mehr heraus. Und deshalb sollte er gehen"

Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen

"Hetzjagd"-Video aus Chemnitz

So reagiert die Politik auf Maaßens Äußerungen

Verfassungsschutzchef Maaßen (l.) und Seehofer

Maaßen und Seehofer wegen Bewertung der Vorfälle in Chemnitz vor Innenausschuss

Markus Söder

Söder kündigt härteres Vorgehen gegen die AfD an

V.l.n.r.: Dieter Romann (Bundespolizei), Holger Münch (BKA) , Hans-Georg Maaßen (Verfassungsschutz) und Bruno Kahl (BND) posieren vor der Orangerie von Schloss Charlottenburg

"Kritik am Zerrbild"

Maaßen holt sich Streicheleinheiten beim Familientreffen der Sicherheitsbehörden

Daniel Günther (CDU), Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, blickt nachdenklich
Interview

Daniel Günther

Es ist unsere Aufgabe, "die AfD wieder unter fünf Prozent zu drücken"

Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen wegen seiner Äußerungen zu Chemnitz ist erheblich unter Druck geraten

Berlin³

Treten Sie zurück, Herr Maaßen!

Von Tilman Gerwien
Verfassungsschutzchef Maaßen (l.) und Seehofer

Auch Seehofer stellt sich am Mittwoch Fragen des Bundestags-Innenausschusses

AfD-Chef Alexander Gauland: Maaßen habe "natürlich in keiner Weise uns irgendwelche Ratschläge gegeben"

Verfassungsschutz-Chef

AfD-Chef Gauland berichtet von Gesprächen mit Maaßen

Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen ist nach seinen Aussagen zu Chemnitz schwer unter Druck
Analyse

Aussagen zu Chemnitz

Maaßen sieht sich missverstanden - wie glaubwürdig ist das? Die Aussagen im Check

Von Finn Rütten
AfD beschwört "Endkampf um Demokratie" - Landtagspolitiker geben klares Kontra

Niedersachsen

AfD beschwört "Endkampf um Demokratie" - Landtagspolitiker geben klares Kontra