HOME
CDU-Vize Armin Laschet

Diplomatische Krise

"Sollte man nicht Belege haben?" CDU-Vize Laschet kritisiert westliches Vorgehen in Skripal-Affäre

CDU-Vize Armin Laschet hat das westliche Vorgehen in der Skripal-Affäre kritisiert und damit auch indirekt Kanzlerin Angela Merkel. Laut der "Times" wissen die britischen Behörden, aus welchem Labor das Gift stammt.

Russland, Moskau: Wladimir Putin spricht am Wahlabend zu seinen Unterstützern Nahe dem Kreml

Mit 76,67 Prozent der Stimmen

Putin feiert neuen Triumph - der Dank dafür gebührt auch dem Westen

Militärmanöver "Anakonda"

Warnung gen Moskau

Großmanöver "Anakonda" startet in Polen

Der autoritäre Dauerpräsident Nursultan Nasarbajew ist mit einem Rekordwert von 97,7 Prozent der Stimmen bestätigt worden.

Deutsch-Kasachische Gesellschaft

Glückwünsche für den Diktator

Von Hans-Martin Tillack

Ukraine-Krise

Treffen zwischen Putin und Poroschenko bringt keinen Durchbruch

Ukraine

Obama wirft Putin zunehmende Hilfe für Separatisten vor

MH17-Absturz in der Ukraine

Opfer im Kühlzug auf dem Weg zu Hinterbliebenen

Krise in der Ukraine

USA versorgen ukrainische Armee mit Material

Krim-Krise

Russische Truppen übernehmen weitere Marine-Basis

+++ Ukraine-Newsticker +++

USA drohen mit "rascher" Reaktion nach Krim-Referendum

Syrer flüchten in Nachbarstaaten

Westerwelle erwägt Aufnahme von Flüchtlingen

Umstrittenes Waffengeschäft

SPD macht Front gegen Panzerlieferung an Saudis

Verlängerung des Bundeswehrmandats

Westerwelle sieht Wendepunkt in Afghanistan-Politik

Westerwelle und die Opposition

Attacke und Gegenattacke im Bundestag

Zuspruch für Kohls Grundsatzkritik

Unterstützung von vielen Seiten

Humanitärer Einsatz in Libyen

Warnung vor dem Krieg

EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei

Erdogan-Besuch entfacht Debatte neu

Klimagipfel

Umweltverbände fordern handfeste Konzessionen

Münchner Sicherheitskonferenz

Alle schauen auf Joe Biden

Nach Kaukasus-Krieg

Georgien erhält Milliardenhilfe

Erler über Obama

"Klares Bekenntnis zur Abrüstung"

Myanmar-Geberkonferenz

Militärjunta lässt Hilfe zu

Libyen-Affäre

Exportkontrolle von Sicherheits-Know-How

Von Lutz Kinkel

Afghanistan-Einsatz

Nato sähe Deutsche gern im Süden

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.