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27 Parteimitglieder betroffen

Linke empört über Beobachtung durch Verfassungsschutz

Geplante Neuwahlen im Saarland

SPD schließt Koalition mit Linkspartei unter Lafontaine aus

Dietmar Bartsch will für Parteivorsitz kandidieren

Der Links-Partei droht ein Führungsstreit

TV-Kritik "Menschen bei Maischberger"

Für eine Handvoll Ravioli

Verfassungsklage angestrebt

Gysi fordert die Aufhebung der Fünf-Prozent Hürde für den Bundestag

Die Krise auf dem Talkshow-Königsplatz

Haircut für Jauch

Euro-Krise bei "Illner" und "Beckmann"

Zwischen Quassel-Alarm und Weichspül-Gequatsche

Euro-Gipfel

Ereignisticker: Tokios Börse reagiert zaghaft

Erfurter Parteitag der Linken

Ohne Oskar geht es nicht weiter

Linke muss sich wegen Piraten neuen Wählerschichten öffnen

Parteitag der Linken

Alles zurück auf Oskar

Führungskrise bei der Linken

Lafontaine als Krisenbezwinger?

Euro-Abstimmung im Bundestag

Zoff um Redezeit für Rebellen

+++ Protokoll der Rettungsschirmdebatte +++

Kampf um die Kanzlermehrheit

Euro-Rettungsschirm abgenickt

Merkel gerettet - vorerst

Von Lutz Kinkel

Linken-Doppelspitze

Wagenknecht drängt auf Gysis Okay

Haushaltsdebatte im Bundestag

Merkel wirft sich für den Euro ins Zeug

Von Swantje Dake

Generaldebatte im Bundestag

Deutschlands Wohl hängt von Europa ab

Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern

SPD darf zuversichtlich sein

Die Linke

Glückwünsche zu Castros "kampferfülltem Leben"

Autobrände in Berlin

Innenminister fordert hartes Durchgreifen

Bundeskanzlerin in Angola

Merkel kurbelt Rüstungsgeschäft an

Panzerdeal mit Saudi-Arabien

Opposition tobt, Merkel schweigt

Schnauze, Wessi!

Wichteln mit der PDS (alias Die Linke, alias SED)

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?