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Horst Seehofer

Horst Seehofer

Ehe er sein Lebensziel - das Amt des bayerischen Ministerpräsidenten - erreichte, bewährte sich Horst Seehofer als politischer Überlebenskünstler. Unter Kanzler Kohl war er, der Sohn eines Lkw-Fahrer...

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Flüchtlinge

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Polizei in Hanau

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Trauer in Hanau

Trauer und Wut

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MAD

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Minister Seehofer

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Drei Männer in roten Roben sitzen nebeneinander auf der Richterbank

Bundesverfassungsgericht

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Annegret Kramp-Karrenbauer (l.), CDU-Parteivorsitzende, und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU)

Horst von Buttlar: Der Capitalist

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Gesichtserkennung

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"An jedem Tatort so viele Bilder wie Fingerabdrücke" – Polizei setzt zunehmend auf Gesichtserkennung

Reformvorschlag

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Seehofer: Verdeckte Ermittler und Taser für Bundespolizei

Verkehrsminister

Andi Scheuer – der Unerträgliche

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Lambrecht will Umwandlung von Mietwohnungen erschweren

Ehe er sein Lebensziel - das Amt des bayerischen Ministerpräsidenten - erreichte, bewährte sich Horst Seehofer als politischer Überlebenskünstler. Unter Kanzler Kohl war er, der Sohn eines Lkw-Fahrers, Bundesgesundheitsminister (1992-1998), dann erkrankte er an einer lebensgefährlichen Herzmuskelkrankheit. In der Großen Koalition war er Merkels Minister für Ernährung und Landwirtschaft. Als die CSU 2008 die absolute Mehrheit im Landtag verlor und das Duo Günther Beckstein (Ministerpräsident) und Erwin Huber (Parteichef) zurücktreten musste, wurde Seehofer in beiden Ämtern Nachfolger. Er hatte diese Position schon früher angestrebt, doch dann flog auf, dass er eine außereheliche Affäre hatte, der eine Tochter entstammt. Seehofer entschied sich schließlich gegen seine Affäre und für seine Ehefrau. Danach war er für die CSU wieder wählbar.