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Das Haus des ermordeten Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke

Kasseler Regierungspräsident

Hauptverdächtiger im Lübcke-Mordfall war bei AfD-Veranstaltungen

Stephan E. – Hauptverdächtiger im Mordfall des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke – hatte offenbar engere Verbindungen zur AfD als bisher bekannt. Die Partei habe die Polizei darüber umgehend informiert.  

Jan (Klaas Heufer-Umlauf, li.) muss sich in der zweiten Staffel "Check Check" eine neue Geschäftsidee überlegen.

Klaas Heufer-Umlauf

Drehbeginn zur zweiten "Check Check"-Staffel

Zugunfall im Frankfurter Hauptbahnhof

Unfall im Berufsverkehr

Mehrere Verletzte bei Zugunfall im Frankfurter Hauptbahnhof

Felicitas Woll

Berlin, Berlin

Nach 15 Jahren wieder «Lolle»: Felicitas Woll wird 40

Heidi Klum sucht 2020 bereits zum 15. Mal "Germany's next Topmodel"

Germany's next Topmodel

Diese Mädchen wollen Heidi 2020 beeindrucken

Walter Lübcke

Hauptverdächtiger sagt aus

Steckt doch eine Gruppe hinter dem Lübcke-Mord? Was das neue Geständnis für Fragen aufwirft

Stephan E. in U-Haft

Mordfall Lübcke: Verdächtiger bestreitet tödlichen Schuss und beschuldigt Bekannten

Stephan E.

Neue Aussage von Stephan E.

Hauptverdächtiger im Mordfall Lübcke beschuldigt Bekannten

Hauptverdächtiger im Mordfall Lübcke beschuldigt Bekannten

E.s Anwalt Frank Hannig vor der Presse

Verdächtiger in Mordfall Lübcke bezichtigt Komplizen des tödlichen Schusses

Mordopfer Lübcke

Verdächtiger in Mordfall Lübcke bezichtigt Komplizen des tödlichen Schusses

Fall Lübcke: Hauptverdächtiger bestreitet tödlichen Schuss

Hauptverdächtiger Stephan E.

Anwalt gibt Erklärung ab

Mordfall Lübcke: Verdächtiger bestreitet tödlichen Schuss

Anwalt: Verdächtiger im Mordfall Lübcke bestreitet tödlichen Schuss

Stephan E.

Verdächtiger im Mordfall Lübcke soll vor Ermittlungsrichter in Kassel aussagen

Hauptverdächtiger im Mordfall Lübcke will sich erneut äußern

Stephan E.

Stephan E. vor BGH-Richtern

Hauptverdächtiger im Mordfall Lübcke will erneut aussagen

Dschungelcamp: Markus Reinecke

Dschungelcamp 2020

Er lebt im Wohnwagen: Markus Reinecke ist der Trödelfuchs mit den irren Klamotten

Erdgasleitung Eugal transportiert erstes Gas

Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg in einer offenbar überfüllten Deutschen Bahn

Nächster Halt: Staatsaffäre

Greta Thunberg und die Deutsche Bahn: Der Fahrplan einer merkwürdigen Aufregungsspirale

Video

Dieselfahrverbot in Frankfurt erneut vor Gericht

Wilke-Wurst: Ermittler prüfen mögliche weitere Todesfälle

Fleischskandal

Wilke-Wurst: Ermittler prüfen 25 Todesfälle auf möglichen Listerien-Zusammmenhang

Der Haupteingang der Klinik "Hospital zum Heiligen Geist" in Fritzlar, Hessen

Fehlerhafte Betäubungen

Falsche Ärztin soll für den Tod von vier Patienten verantwortlich sein

Weiteres Fleisch in Wilke-Skandal sichergestellt

Weitere 1,6 Tonnen Grillfleisch in Verbindung mit Wilke-Skandal sichergestellt

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.