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Klaus Ernst und die Reisekosten

Gratisflüge durch eine große Grauzone

FDP fordert

Ernst soll Parteiämter ruhen lassen

Die Linke und der Verfassungsschutz

"Rückfall in den Kalten Krieg"

Verdacht auf Untreue und Betrug

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Linken-Chef Ernst

Linkspartei klagt gegen Verfassungsschutz

"Beobachtung hat nur das Ziel, uns auszugrenzen"

Chefin der Linkspartei

Lötzsch sichert Rot-Grün in NRW Unterstützung zu

Bundespräsidentenwahl

Politik am Rande des Nervenzusammenbruchs

Von Lutz Kinkel

+++ Liveticker zur Bundespräsidentenwahl +++

Wulff rettet sich über die Ziellinie

Gauck-Kritik erbost Linke

"Ein Spalter, kein Versöhner"

SPD und Grüne in Nordrhein-Westfalen

Gemeinsam gegen Studiengebühren

Aus für Ampel in NRW

Machtpoker geht in neue Runde

Nach dem Scheitern der NRW-Ampel

Linke bringen sich wieder ins Spiel

Wahl zum Bundespräsidenten

Schwarz-Gelb geht für Wulff auf Nummer sicher

Bundespräsidenten-Kandidaten

Wulff, Gauck und eine Frau für die Linke

Köhler steht weiter in der Kritik

"Entweder Unkenntnis oder Ungeschicklichkeit"

Regierungsbildung in NRW

Hannelore Kraft schließt Neuwahlen nicht aus

Jetzt schlägt's Lötzsch

Die Linken nach Oskar

Der Linksparteitag geht zuende

Tag eins nach Lafontaine

Parteitag der Linken

"Pragmatische Ossis und chaotische Wessis"

Parteitag

Neue Ost-West Spitze bei der Linken

Ernst und Lötzsch, Dreibus und Lay

Linkspartei wählt doppelte Doppelspitze

Linken-Doppelspitze Lötzsch und Ernst

"Arbeitsteilung, kein doppeltes Lottchen"

Führungswechsel bei der Linkspartei

Ernst, Lötzsch und "keiner macht den Oskar"

Parteitag der Linken in Rostock

Personelle Neuaufstellung mit Rückenwind aus NRW

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?