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Machtwechsel in Litauen

Oppositionsbündnis gewinnt Stichwahl

SPD-Kanzlerkandidat

Was Steinbrück mit Schmidt und Schröder verbindet

SPD-Rentenkonzept

Gabriel will Solidarrente von 850 Euro

Eurokrise

Griechischer Minister beschimpft Rentner als "Schufte"

Gemeinsame politische Ziele

Lafontaine will sich mit SPD aussöhnen

Mindestlohn verweigert

Bergleute aus Sambia lynchen chinesischen Chef

HINTERGRUND: Bundestags-Entscheidung zu Spanien-Hilfen

Vorreiterland in Deutschland

Bremen führt Mindestlohngesetz ein

Schäuble im stern-Interview

"Die reichen Griechen haben ihre Schäfchen ins Trockene gebracht"

Ministerpräsidentin im Saarland

Kramp-Karrenbauer will den flächendeckenden Mindestlohn

Zwist in der Koalition

FDP lehnt Mindestlohn-Modell der Union ab

Demonstrationen zum "Tag der Arbeit"

Gewerkschaften blasen zur Attacke

Röttgen und Kraft im TV-Duell

Eine Stunde Sendezeit vergeudet

Mindestlohn-Debatte

Alle gegen Ursula

Union einigt sich auf Mindestlohnmodell

Von der Leyen muss nun die Liberalen überzeugen

Liberale weiter skeptisch

CDU und CSU einigen sich auf Mindestlohnmodell

Für Branchen wie das Friseurhandwerk, in denen es keine Tarifverträge gibt, soll es künftig einen Mindestlohn geben. Darauf hat sich in die Union verständigt

FDP weiter skeptisch

Union einigt sich auf Mindestlohn-Modell

Kritik zu "Hart aber fair"

Armes Deutschland

Oskar Lafontaine

"Wir würden die SPD gerne testen"

TV-Kritik "Maischberger"

Das Leben, das Universum und der ganze Rest

Koalitionsgipfel

Schwarz-Gelb einigt sich auf Reformen

Schuldenkrise in Griechenland

Arme werden geschröpft, nicht die Armee

Wochenmarkt - die Wirtschaftskolumne

Griechen brauchen blühende Landschaften

Schuldenkrise

So hart trifft die Sparpolitik die Griechen

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?