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Peter Altmaier

Im Frühjahr 2012 rückte Peter Altmaier, geboren 1958 im Saarland, als Bundesumweltminister in das Kabinett Merkel ein. Er löste den glücklosen Norbert Röttgen ab, der in Nordrhein-Westfalen seine pol...

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Altmaier will schnelle Hilfen auch für Steinkohleregionen

Berlin - Vom Sofortprogramm für die vom Braunkohle-Ausstieg betroffenen Regionen sollen aus Sicht von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier auch strukturschwache Steinkohlereviere wie das Saarland profitieren. Das habe der CDU-Politiker in einem Schreiben an Bundesfinanzminister Olaf Scholz gefordert, berichten der Saarländische Rundfunk und die «Saarbrücker Zeitung». Eine Sprecherin des Wirtschaftsministeriums sagte dazu der Deutschen Presse-Agentur, es lasse sich noch nicht sagen, ob die Mittel für die Braunkohleregionen dadurch niedriger ausfallen werden.

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Im Frühjahr 2012 rückte Peter Altmaier, geboren 1958 im Saarland, als Bundesumweltminister in das Kabinett Merkel ein. Er löste den glücklosen Norbert Röttgen ab, der in Nordrhein-Westfalen seine politische Karriere auf Grund gesetzt hatte. Zuvor war der Mann, der fließend Englisch, Französisch und Niederländisch spricht, als höherer Beamter bei der Europäischen Kommission beschäftigt, danach arbeitete er als Erster Parlamentarischer Geschäftsführer dem Unionsfraktionschef Volker Kauder zu. In der CDU zählte Altmaier zur Gruppe der "jungen Wilden", er war in der "Pizza-Connection", die politische Gemeinsamkeiten mit den Grünen auslotete, und er unterstützt Angela Merkel seit jeher nach Kräften. Inzwischen nennt sich Altmaier gerne den "schwergewichtigsten Bundesminister", was insofern zutrifft, als er locker 140 Kilo auf die Waage bringt. Er gilt als Politiker, der sich im Internet besser auskennt als die meisten anderen seiner Partei, Altmaier twittert eifrig. 2013 wechselte Altmaier vom Umweltministerium ins Kanzleramt und löste damit Ronald Pofalla als Kanzleramtsminister ab.