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Umfrage: Union verliert leicht und liegt bei 26 Prozent

Berlin - Die Union hat einer neuen Umfrage zufolge leicht an Zustimmung eingebüßt. Nach dem Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Kantar für «Bild am Sonntag» erhebt, verliert die Union im Vergleich zur Vorwoche einen Punkt und liegt nun bei 26 Prozent. Die Grünen bleiben demnach mit 21 Prozent stabil zweite Kraft. Die SPD gewinnt einen Punkt auf 15 Prozent hinzu. Dahinter verharrt die AfD auf 14 Prozent. FDP und Linke liegen demnach weiterhin gleichauf bei jeweils neun Prozent.

Geldscheine im Portemonnaie

Bericht: Umfrage für Finanzministerium zeigt große Zuneigung zum Steuernzahlen

Impfung

Umfrage

Mehr Menschen in Deutschland befürworten Impfungen

Einzelhandel, Autohersteller, Nahrungsmittelindustrie, Maschinen- und Anlagebau: In 24 Branchen haben der stern und Statista das Image von Arbeitgebern abgefragt

Arbeitswelt

Deutschlands beste Arbeitgeber – die Methodik hinter der Studie

Von Lorenz Wolf-Doettinchem

Umfrage: Eltern fordern mehr Schutz für Kinder im Netz

Jugendschutz

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Transplantationszentrum am Uniklinikum Leipzig

Vor Bundestags-Votum

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Umfrage: Hohe generelle Zustimmung zu Organspenden

Tschentscher und Fegebank

Umfrage

SPD und Grüne in der Wählergunst in Hamburg gleichauf

Polizeiwagen von VW

Primus liefert meiste Autos

Die Polizei fährt Volkswagen

Teststrecke in Niedersachsen

Miese Noten für Minister

Umfrage: Bundesregierung hinkt bei Digitalisierung hinterher

Umfrage: Bundesregierung bekommt digitalen Wandel nicht hin

Hamburgische Bürgerschaft

Trotz schwerer Verluste

Umfrage: SPD in Hamburg weiter knapp vor den Grünen

Kroatien bestimmt in Stichwahl Präsidenten

Die Obamas

Umfrage

Die Obamas inspirieren US-Bürger am meisten

Umfrage: Die Obamas inspirieren US-Bürger am meisten

Umfrage: Klimawandel bereitet Deutschen die meisten Sorgen

Silvester

Umfrage

Jeder Zehnte feiert Silvester allein

Bundestag

Umfrage

Jeder Dritte für Ende der großen Koalition

Umfrage: Jeder Zehnte feiert Silvester allein

Merz und Kramp-Karrenbauer

Mögliche Kanzlerkandidaten

Umfrage zur K-Frage der Union: Merz vor Söder und AKK

Donald Trump unter US-Soldaten in Afghanistan

Umfrage

Für die Deutschen ist Donald Trump eine größere Gefahr für den Weltfrieden als Kim und Putin

Feuerwerk

Böller, Knaller, Raketen

Für die Mehrheit gehört Feuerwerk zur Silvester-Tradition

Silvester-Feuerwerk über Stralsund

Umfrage: Mehrheit der Deutschen für Böller-Verbot an Silvester

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?