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Studien-App

Facebook zahlte Teenagern Geld für Zugriff auf Online-Leben

Für 20 Dollar im Monat legten Nutzer einer Studien-App nahezu ihr gesamtes Online-Leben für Facebook offen. Das Online-Netzwerk sammelte damit Daten zu Online-Gewohnheiten. Facebook verteidigt das schon 2016 gestartete Programm - stellte es jetzt aber schnell ein.

iTunes auf einem Samsung-Fernseher - das hätte man sich früher nicht träumen lassen.

Paradigmenwechsel in Cupertino

Darum will Apple jetzt auf Samsung-Fernseher

Von Christoph Fröhlich
Neun neue Nachrichten auf einem Facebook Messenger

Soziales Netzwerk

Neuer Facebook-Skandal - Netflix und Spotify hatten Zugriff auf alle Chats

Anschlag in Straßburg - mutmaßlicher Attentäter ist tot

Zwei Tage nach Anschlag

Wie der mutmaßliche Straßburg-Attentäter gefunden wurde - und es zum tödlichen Zugriff kam

Nutzer an einem Computer

EuGH stärkt Position von Verlagen bei Urheberrechtsverletzungen

Die Auseinandersetzung in Dresden

MDR-Bericht

Pegida-naher Demonstrant nennt Merkel "Volksverräter" und hat Zugriff auf sensible Daten

Pegida-Demo in Dresden

Bericht: Pegida-naher LKA-Mann aus Sachsen hat Zugriff auf sensible Daten

Spezialkräfte der Polizei

Soldat sorgt mit Selbstjustiz-Ankündigung für Alarm in Nordrhein-Westfalen

Smartphone-Messenger WhatsApp: Bald nur noch ab 16 erlaubt?

WhatsApp

Zugriff erst ab 16 Jahren?

"Hürriyet" geht an regierungsnahen Unternehmer

Türkische Regierung stärkt mit neuem Gesetz Kontrolle über die Medien

Facebook Apps

Nach Daten-Skandal

Zugriff auf Facebook-Daten: Hier sehen Sie, welche Apps bei Ihnen schnüffeln

Von Malte Mansholt
Facebook

Cambridge Analytica

Facebook sieht sich im Datenskandal nicht als Täter, sondern als Opfer

US-Soldaten während einer Übung in Litauen.

Spionageverdacht

Hackt sich der Kreml in die Smartphones von Nato-Soldaten?

Von Gernot Kramper
Whatsapp könnte Abmahnwelle lostreten

Kontakte weiterleiten

Nach Gerichtsurteil: Whatsapp-Nutzern könnte Abmahnwelle drohen

Eine dubiose App unter dem Namen einer vertrauten Marke: Die dm-Produkttester-App

dm-Produkttester, WhatsApp und andere

So schützen Sie sich gegen Datenklau durch Fake-Apps

stern TV Logo
Netflix, Amazon und Co. verbreiten sich schnell

Streamingdienste

Netflix, Amazon und Co. bald auch in ganz Europa

Einbrecher versteckt sich in Schneehaufen vor Polizei (Symbolbild)

Frostiger Unterschlupf

Einbrecher versteckt sich in Schneehaufen vor Polizei

Ein Smartphone mit dem Facebook Log in vor einem großen Logo des sozialen Netzwerkes

Neue Masche

Vorsicht: So wollen Abzocker Ihr Facebook-Konto stehlen

Der Fahrer dieses Wagens starb durch eine Kugel aus einer Polizeiwaffe

Im Fluchtauto

Berliner Polizist erschießt flüchtenden Einbrecher

Apple-Logo

Zugriff auf iPhones

Google und WhatsApp stützen Apple im FBI-Streit

Apple-Logo

FBI will Zugriff auf iPhones

"Die Regierung fordert Apple auf, seine eigenen Kunden zu hacken"

Ein Bildschirm, auf dem Spotify zu sehen ist.

Neue Datenschutzbestimmung

Spotify will Zugriff auf Fotos, Kontakte und Ortsdaten

Digitale Arbeit derzeit nicht möglich: Die Arbeitsagenturen haben Software-Probleme

Bundesagentur für Arbeit

Computer-Panne legt Jobcenter in ganz Deutschland lahm

Der mutmaßliche Islamist wurde am Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe einem Haftrichter vorgeführt

Nach Hinweis von US-Geheimdiensten

Mutmaßlicher IS-Terrorist in Dinslaken verhaftet

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.