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Nach den Landtagswahlen Was die Wahldebakel für die CDU im Bundestagswahlkampf bedeuten

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Die CDU ist der große Verlierer der Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak hat das schlechte Abschneiden seiner Partei mit der Lage in den Ländern und der Maskenaffäre der Union begründet.
"Das ist heute kein guter Wahlabend für die CDU", räumte Ziemiak am Sonntag in Berlin nach den schweren Verlusten der CDU ein. Es habe keine Wechselstimmung gegeben. In der Krise vertrauten die Menschen den Regierenden und den Regierungschefs. Insbesondere in Baden-Württemberg sei es ein ganz persönlicher Sieg von Winfried Kretschmann gewesen.
Das wirklich unanständige Verhalten und die Schamlosigkeit einzelner Abgeordneter habe zudem dafür gesorgt, dass den Wahlkämpfern ein straffer Wind ins Gesicht geblasen habe, sagte Ziemiak.
Zudem wachse in der Bevölkerung Unmut, Unverständnis und Ungeduld über das Corona-Krisenmanagement.
Für die Bundestagswahl sagte Ziemiak einen harten Wahlkampf voraus, bei dem die CDU für eine bürgerliche Koalition der Mitte kämpfen werde.
Für die Entscheidung über die Kanzlerkandidatur zwischen CDU-Chef Armin Laschet und dem CSU-Vorsitzenden Markus Söder spiele der Wahlausgang keine Rolle. Die Parteivorsitzenden würden zwischen Ostern und Pfingsten darüber miteinander sprechen.
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Bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz gab es herbe Verluste für die CDU. Im Konrad-Adenauer-Haus wächst die Unruhe. Generalsekretär Paul Ziemiak schwört die Partei auf einen harten Bundestagswahlkampf ein.
wue

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