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Westerwelle widerspricht Erdogan: Migrantenkinder sollen "zu allererst Deutsch lernen"

Guido Westerwelle hat das Erlernen der deutschen Sprache als "Schlüssel zur Integration" von Migranten in Deutschland bezeichnet. Er forderte Migranteneltern auf, ihren Kindern zuallererst Deutsch beizubringen. Türkeis Ministerpräsident Erdogan dürfte von dieser Aussage nicht sonderlich begeistert sein. Er hatte zuvor das Gegenteil verlangt.

Bundesaußenminister Guido Westerwelle hat sich gegen Äußerungen des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan gewandt, türkische Kinder in Deutschland sollten zuerst ihre Muttersprache lernen. "Die Kinder, die in Deutschland groß werden, müssen zu allererst Deutsch lernen", sagte Westerwelle am Montag in Berlin. Ohne die deutsche Sprache kämen sie in der Schule nicht mit und hätten später schlechtere Chancen als andere. "Die deutsche Sprache ist für die, die in Deutschland groß werden, der Schlüssel zur Integration", fügte der FDP-Chef hinzu.

Erdogan hatte am Sonntagabend in einer Rede vor rund 10.000 Zuhörern in Düsseldorf seine Landsleute zur Integration aufgerufen. Zugleich hatte er sich erneut gegen Assimilation gewandt und betont, das Recht der Minderheiten dürfe nicht ignoriert werden. Niemand werde in der Lage sein, die Türken von ihrer Kultur loszureißen. "Unsere Kinder müssen Deutsch lernen, aber sie müssen erst Türkisch lernen", sagte er.

Reuters / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(