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American Airlines: Flugpersonal will Frau wegen ihres Outfits nicht mitfliegen lassen

Ein kurzer Jumpsuit mit buntem Muster wird für eine US-amerikanische Ärztin auf Reisen zum Problem – das Airline-Personal verweigert ihr den Mitflug. In einem Tweet teilt sie ihre Empörung und löst damit eine Debatte über Diskriminierung aus. 

Tweet von Outfit der Frau

Dieses Outfit trug die junge Ärztin als ihr das Betreten des Flugzeugs verweigert wurde

Als Latisha Rowe zusammen mit ihrem Sohn gerade ihren Flug von Jamaica nach Florida antreten will, wird sie vom Flugzeugpersonal zurückgehalten. Grund dafür sei ihr zu kurzer Jumpsuit. Laut "CNN" solle ein American-Airline-Mitarbeiter sie gebeten haben, sich zu bedecken, um mitfliegen zu können. 

Später postet Rowe ein Foto ihres Outfits auf Twitter. Darauf zu sehen ist ein trägerloser Jumpsuit mit einer kurzen Hose. "Das ist es, was ich getragen habe als American Airlines mich bat, das Flugzeug zu verlassen", schrieb sie darüber. Zu sehen ist das Outfit von vorne und von der Seite. 

"Ich wurde aufgefordert, mich zu bedecken. Als ich mein Outfit verteidigen wollte, haben sie mir damit gedroht, mich nicht mehr zurück ins Flugzeug zu lassen." Erst in eine Decke eingehüllt, soll es ihr erlaubt worden sein, zu ihrem Platz zurückzukehren.

"Haben Sie eine Jacke?"

Im Gespräch mit dem "Business Insider" schildert die junge Mutter was genau vor Abflug geschehen sein soll: Rowe und ihr Sohn hatten gerade das Flugzeug betreten und waren schon fast an ihrem Sitzplatz angelangt, als eine Flugbegleiterin sie bat, die Maschine zu verlassen. Niemand habe ihr erklärt, warum sie hinausbegleitet wurde. Alles was gefragt wurde, war: "Haben Sie eine Jacke?". Daraufhin wurde ihr von der Crew mitgeteilt, dass ihr Outfit unangemessen sei und sie den Flug nicht antreten könne, wenn sie sich nicht umziehe. Obwohl sie sich eigentlich hat rechtfertigen wollen, habe sie auch gesehen, dass ihr Sohn bereits Tränen in den Augen hatte und sich schämte. Um der Situation zu entkommen, habe sie also einfach um eine Decke gebeten. 

Die junge Ärztin Rowe ist sich sicher, dass an ihrem Outfit nichts unangemessen war, erklärt sie dem "Business Insider". Vielmehr glaubt sie, dass es sich bei dem Vorwurf der Airline um Diskriminierung handelt. "Ich habe einen sehr kurvigen Körper und ich mag grelle Farben, also man wird mich sehen. Aber das ist nicht unangemessen." Sie ist überzeugt: Wäre es jemand mit einer anderen Kleidergröße gewesen, hätte sich niemand belästigt gefühlt.

Für sie ist es ein Fall von Diskriminierung

Mit ihrem Post sorgte die junge Mutter auf Twitter für Aufsehen. Ihr Tweet bekam mehrere tausend Kommentare, die meisten teilten ihre Meinung, dass es sich hierbei um Rassismus handelt. Einige forderten American Airlines auf, sich bei Rowe zu entschuldigen. In einem zweiten Tweet schrieb sie außerdem: "Meine Shorts haben ALLES bedeckt, aber das war anscheinend zu ablenkend, um das Flugzeug zu betreten." In weiteren Postings sprach sie dann auch die Übersexualisierung des weiblichen Körpers an und den Unterschied, den es gemacht hätte, wenn sie eine weiße Frau gewesen wäre. 

Inzwischen hat die junge Ärztin einen Anwalt eingeschaltet. Laut "CNN" untersucht nun auch American Airlines den Fall. "Wir entschuldigen uns bei Dr. Rowe und ihrem Sohn für ihre Erlebnisse und haben den vollen Reisepreis rückerstattet", sagte eine Sprecherin der Airline.

Quelle: "CNN" / "Business Insider"

gho

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(