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Neuer Langstreckenflieger: Die Lufthansa schickt ihren ersten A350 in die Luft

Die Lufthansa macht sich selbst in der kommenden Woche ein Weihnachtsgeschenk und wird am Montag ihren ersten Airbus A350 entgegennehmen. Das Langstreckenflugzeug soll zunächst auf innerdeutsche Trainingsflüge geschickt werden und einen besonderen Passagierflug absolvieren.

Airbus A350 von Lufthansa

Der erste Airbus A350 für Lufthansa auf dem Gelände von Airbus in Toulouse: Die Lufthansa stellt bald die ersten Maschinen des neuen Typs in Dienst.

Bei der Lufthansa beginnt die Ära A350: Wie das Luftfahrtportal airliners.de berichtet, übernimmt die Fluggesellschaft ihre erste Maschine des neuen Typs am Montag, 19. Dezember 2016, am Airbuswerk im französischen Toulouse und überführt den Flieger von dort nach München.

Im Anschluss beginnt das Pilotentraining mit dem neuen Langstreckenflieger. Das Flugzeug wird dabei verschiedene Flughäfen in Deutschland ansteuern. Details zu den innerdeutschen Trainingsflügen will die Airline zu einem späteren Zeitpunkt mitteilen.

Besonderer A350-Start vor Linienflug

Wer es nicht abwarten kann, den A350 mit eigenen Augen zu sehen, für den hat Lufthansa einen besonderen Flug im Kalender: Am 9. Februar, einen Tag vor dem ersten Linienflug des A350 nach München, fliegt die Maschine einmal von München nach Hamburg und zurück. Tickets für diesen Flug kosten in allen Klassen 179 Euro, die Buchung war ab heute auf lufthansa.com möglich. Die Tickets sind allerdings mittlerweile vergriffen

Insgesamt hat Lufthansa 25 Maschinen vom Typ A350-900 bestellt. Das Flugzeug ist der erste Airbus, bei dem gewichtsparende Materialien zum Einsatz kommen, ein großer Teil der geräuscharmen und sparsamen Maschine besteht aus Verbundwerkstoffen. Auffallendes optisches Merkmal sind die geschwungenen Winglets an den Tragflächen. 

Der stern hat die Maschine bereits mehrmals ausführlich von innen und außen porträtiert: 

rös

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(