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Von Gletschern und Eisbären: Manche mögen Eis: eine Expedition rund um Spitzbergen

Arktisches Abenteuer zwischen Gletschern und Eisbären: Wer mit dem Schiff um Spitzbergen reist, muss auf Luxus verzichten – und wird belohnt mit einzigartiger Natur.

Einschiffung der mehr als 60 Jahre alten "MS Nordstjernen" mit 70 Touristen, sechs Guides und 24 Besatzungsmitglieder

Einschiffung der mehr als 60 Jahre alten "MS Nordstjernen" mit 70 Touristen, sechs Guides und 24 Besatzungsmitglieder

Stille. Nur kurz gestört durch den Schrei einer Möwe. Unser Schiff, die "Nordstjernen" der Reederei Hurtigruten, liegt in einem Fjord vor Anker. Ich kann nicht schlafen und bin an Deck gegangen. Es ist zwei Uhr morgens. Trotzdem herrscht ein sonderbares Zwielicht. So hoch im Norden wird es im Juni in der Arktis nicht mehr dunkel. Es ist knapp über null Grad.

Ich blicke aufs nahe Ufer. Wir ankern direkt vor einem Gletscher, der blau schimmernde Eisbrocken aufs Wasser schickt. Um mich herum unberührte Natur. Hier gibt es keine Menschen. In der eisigen Weite leben dafür Eisbären, Walrosse, Rentiere und Eissturmvögel.

Longyearbyen, die Mega-City Spitzbergens

Spitzbergen! Rund 1300 Kilometer vom Nordpol entfernt. Die einzige große Landmasse im Eismeer zwischen Norwegen und dem Pol. Man wird hier sonderbar pathetisch angesichts dieser faszinierenden Mischung aus Erhabenheit, Zivilisationsferne und eisiger Schönheit.

Landgang auf Spitzbergen
Im Gänsemarsch: Passagiere der "MS Nordstjernen" besuchen den Smeerenburgfjorden

Im Gänsemarsch: Passagiere der "MS Nordstjernen" besuchen den Smeerenburgfjorden

Gestern habe ich meinen ersten Eisbären gesehen. Draußen am Ufer. Hundert Meter entfernt. Ein unvergleichliches Erlebnis. Klar, ich habe die auch schon mal in einem Zoo beobachtet. Aber es ist etwas ganz anderes, so ein wildes Tier inmitten dieser großartigen Landschaft in der Stille der Arktis zu erleben. Ich empfand eine fast kindliche Freude, einen sonderbaren Stolz, diesem Raubtier so nahe zu sein. Es war ein kleiner Blick hinein in eine Welt, in der Leben noch völlig unberührt von uns Menschen existiert.

Einen Tag zuvor lande ich mit meiner Kollegin, der Fotografin Tamina-Florentine Zuch, nach einer Flugreise von Hamburg über Kopenhagen und Oslo auf dem kleinen Flughafen der Inselhauptstadt Longyearbyen. Ein Bus bringt uns in ein Hotel mit dem schönen Namen "Funken Lodge". Es ist ein Uhr nachts. Zwei Grad Celsius. Die Wolken hängen tief, aber schon der erste Blick auf die große Bucht mit den verschneiten Bergen im Hintergrund lässt arktisches Feeling aufkommen. Ein Rentier grast am Straßenrand. Es sieht aus, als ob es gerade Pause von seinem Job beim Weihnachtsmann machte.

Begehrtes Fotomotiv: Wenn Eisbären gesichtet werden, stoppt der Kapitän die Maschinen, und die Reisenden drängen an Deck

Begehrtes Fotomotiv: Wenn Eisbären gesichtet werden, stoppt der Kapitän die Maschinen, und die Reisenden drängen an Deck

Wir sind am Beginn eines "arktischen Abenteuers", wie es das Programm der Reederei Hurtigruten verspricht. Vier Tage werden wir auf der "Nordstjernen" in Spitzbergens Fjordlandschaft unterwegs sein. Aber nach einer kurzen Nacht im Hotel machen wir am ersten Tag der Reise erst einmal eine Rundfahrt mit dem Bus durch Longyearbyen. Rund 2300 Menschen leben hier, die kleine Gemeinde ist sozusagen die Mega-City von Spitzbergen. Hier gibt es Hotels, Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten sowie zwei Allgemeinmediziner, einen Zahnarzt, einen Psychologen – und einen Priester. Die Basics also für ein zivilisiertes Leben. "Drei Polizisten haben wir hier auch", erklärt Sandra, unser Tourguide für diesen Tag. "Aber die Cops haben in letzter Zeit vor allem Rentiere gezählt. Kriminalität haben wir hier eigentlich nicht."

Dafür begegnet man Eisbären. Und die sind zwar wunderbar, aber eben auch gefährlich. Rund 3000 leben schätzungsweise in Svalbard ("kühle Küste"); so heißt der gesamte Archipel auf Norwegisch. Spitzbergen ist zwar mit rund 37.600 Quadratkilometern die größte, aber nur eine von insgesamt über 400 Inseln und Schären, die zu Svalbard gehören.

"Arktisches Abenteuer"

Erst vor ein paar Tagen sei ein Eisbär in der Nähe der Stadt gesehen worden, erzählt Sandra. Den hat dann ein Helikopter vertrieben. Die Tiere mögen keinen Lärm. "Sie sind nicht mal aggressiv", sagt Sandra, "nur halt oft hungrig." Ach so. Na, dann kann man ihnen ja nicht böse sein, wenn sie einen fressen.

Sandra, die aus Dresden hierher ausgewandert ist, informiert über Land und Leute. Der Permafrostboden zum Beispiel, sagt sie, stellt einige Anforderungen. Der Kreislauf des Lebens beginnt und endet hier anders, als wir es kennen. In der Erde begraben werden kann in ganz Svalbard niemand, weil der Boden hier im Sommer nur oberflächlich taut. Es wurde mal versucht, aber die Särge wurden nach und nach wieder vom Eis aus dem Boden herausgedrückt. Schön sah das nicht aus. Und wer schwanger ist, muss drei Monate vor dem errechneten Termin die Insel verlassen, weil die beiden Allgemeinmediziner vor Ort nicht auch noch Geburten betreuen können.

Nach einem kleinen Abstecher zu einer Zeltstadt, in der Schlittenhunde den Sommer verbringen, geht es aufs Wasser. Die "Nordstjernen" liegt etwa 50 Meter draußen in einer Bucht. Ein schönes, denkmalgeschütztes Passagierschiff, das 1956 gebaut wurde. Motorisierte Tenderboote bringen uns an Bord. 70 Gäste, sechs Guides und zwei Dutzend Mann und Frau Besatzung werden noch heute zu ihrem "arktischen Abenteuer" aufbrechen. Kaum hat man das Schiff betreten, fühlt man sich wie mit einer Zeitmaschine in die 50er Jahre versetzt. Ein putziger Speisesaal und die gemütlichen Salons versprühen nostalgischen Charme. Die Kabinen sind sehr einfach ausgestattet und oft klein.

Aber eigentlich braucht man sie ohnehin nur zum Schlafen. Das Leben am Bord spielt sich draußen an Deck oder in den Salons ab. Wer Luxusurlaub mit Pool, Animation und Captain's Dinner möchte, liegt bei dieser Tour falsch. Hier gibt es Natur, Erklärungen und Exkursionen mit Anspruch. Infolgedessen stoßen wir auf interessierte, angenehm unprätentiöse Gäste, die meisten zwischen 40 und 70 Jahre alt.

Erfahrene Guides werden uns in den kommenden Tagen durch die arktische Landschaft führen. Eines wird uns gleich klargemacht: Wenn die Mannschaft Walrosse oder Eisbären sichtet, wird der Kapitän die Maschinen stoppen und die Sichtung per Lautsprecher durchgeben. Auch mitten in der Nacht. Alle nicken. Klare Sache, das. Wir sind schließlich nicht zum Schlafen an Bord.

Barentsburg im Magdalenenfjord

Dann legen wir ab, lassen den Hafen von Longyearbyen hinter uns und erreichen schnell die Einsamkeit der arktischen Natur. Faszinierende Ausblicke auf Berge, Fjorde und Gletscher bezaubern. Die Stimmung an Bord: erwartungsvoll, aufgekratzt, erlebnishungrig. Gleich am ersten Tag geht es nach dem Abendessen noch mal an Land. Wir legen in Barentsburg an. So heißt eine russische Enklave inmitten des norwegischen Archipels, in der immer noch Kohle abgebaut wird.

Rémis erklärt Gästen die Entstehung von Gletschern. Wie alle Guides ist auch er bei Landgängen bewaffnet, falls ein Eisbär auftauchen sollte.

Rémis erklärt Gästen die Entstehung von Gletschern. Wie alle Guides ist auch er bei Landgängen bewaffnet, falls ein Eisbär auftauchen sollte.

Barentsburg wirkt in ihrer erhabenen Hässlichkeit wie eine schockgefrorene sowjetische Siedlung. Man weiß nach dem Trip nicht, ob man fasziniert oder entsetzt sein soll.

Die erste Nacht an Bord ist ein Martyrium. Unsere Kabinen liegen in direkter Nähe des Maschinenraums. Und das Schiff fährt in dieser Nacht durch. Es brummt, es vibriert. Selbst die Klobrille wummert im Takt der Dieselmotoren mit. An Schlaf ist erst einmal nicht zu denken. Kleiner Tipp, falls Sie – was keine schlechte Idee ist – an eine Hurtigruten-Reise ins Nordmeer denken: Fragen Sie, wo genau Ihre Kabine liegt. Wenn Sie geräuschempfindlich sind, ist eine in der Nähe des Maschinenraums keine so richtig gute Idee. Ansonsten hilft hier nur radikale Akzeptanz. Irgendwann gewöhnt man sich an die Kakofonie und schläft trotzdem ein.

Aber unser nächstes Ziel, der malerische Magdalenenfjord, den wir am Morgen erreichen, entschädigt für alles. Traumhaft. Ein Kleinod von berückender Postkartenschönheit. Nach dem obligatorischen Morgen-Briefing werden wir mit Tenderbooten an Land gebracht. Alle tragen Schwimmwesten. Die Passagiere wurden schon auf dem Schiff in vier Gruppen aufgeteilt. Jede begleitet von einem Guide, der mit einem Gewehr und einer Pistole bewaffnet ist.

Wir werden noch einmal darauf hingewiesen, dass wir unbedingt zusammenbleiben und den Guides folgen sollen. 2011 überfiel in diesem Fjord am frühen Morgen ein Eisbär eine Gruppe unbewaffneter Naturliebhaber, zog einen aus dem Zelt und tötete ihn.

Smeerenburg-Gletscher

Nachdem wir diese Geschichte von unserem belgischen Guide Rémis gehört haben, wandern wir folgsam hintereinander durch die von moosgrünen Bergen eingerahmte Fjordlandschaft. Nach dem Fußmarsch bekommen alle das Angebot, am Strand im eisigen Meer zu baden. Handtücher habe man dabei. Ich denke, dass das ein Witz sein soll. Aber sieben andere Passagiere und meine Kollegin Tamina sind sofort dabei, ziehen sich aus und rennen todesmutig in die Fluten.

Ich friere schon vom Zusehen. Zurück an Bord wird gegessen. Und dann ist es so weit. Passend zur Nachspeise stoppt das Schiff. Chef-Guide Heiko gibt per Lautsprecher durch: "Eisbären-Sichtung backbord an einem Hügel." Alles stürmt an Deck. Und tatsächlich. Wir sehen eine stattliche Eisbärenmutter mit einem schon recht großen Jungen. Die Kameras klicken. Die Bären bleiben lange sichtbar und verschwinden dann hinter einem verschneiten Berg. Anschließend zeigen sich alle gegenseitig stolz ihre Displays.

Der hübschere Teil der russischen Siedlung Barentsburg

Der hübschere Teil der russischen Siedlung Barentsburg

Stunden später erreichen wir den Smeerenburg-Gletscher. Wieder geht es in die Boote und dann an Land. Wir stapfen durch den Schnee und finden Robbenknochen, wahrscheinlich von einem Eisbären hierher geschleppt. Die Landschaft ist atemberaubend.

Aber als wir wieder losfahren und eine schwarze Dieselwolke in die saubere, arktische Luft quillt, wissen wir, dass auch wir hier auf dem Schiff mit einem grundsätzlichen Problem zu kämpfen haben. Wir feiern die Natur, belasten sie aber auch. Ein kaum lösbarer Widerspruch. Eine kleine Wiedergutmachung ist, dass wir Plastikmüll am Strand aufsammeln und zur Entsorgung mit an Bord nehmen.

Am frühen Abend werden während der Fahrt sieben Walrosse am Strand gesichtet. Sechs liegen faul rum und dösen, eines beschäftigt sich mit irgendwas. Also genau wie auf einer deutschen Autobahnbaustelle. Der Käpt'n hält das Schiff zur ausgiebigen Ross-Betrachtung erneut an.

Während Swati und Karan aus Indien an Bord essen, blicken sie auf schneebedeckte Berge

Während Swati und Karan aus Indien an Bord essen, blicken sie auf schneebedeckte Berge

Spätabends erleben wir dann sogar noch eine weitere Eisbären-Sichtung. Ein einsamer, etwas zotteliger Wanderer, der am Ufer entlangtrottet. Nachts, kurz vor 24 Uhr, gehen wir dann in einer wunderschönen Bucht vor Anker und verbringen eine ruhige Nacht.

Eine verlassene Siedlung im Kongsfjord

Am Morgen schwimmt gegen sieben Uhr vermutlich ein Walross durch die Bucht. Ganz genau kann das keiner erkennen. Es könnte, behauptet ein Passagier, aber auch der bärtige, vierschrötige Mann von der Crew sein, der eines der Tenderboote fährt. Ein stämmiger, schweigsamer Norweger, der Finn heißt, zum Lachen ins Unterdeck geht und offensichtlich direkt von einem Wikinger abstammt. Seine Stimme klingt wie das Rasseln der Ankerkette, wenn er "Good Morning" brummt. Aber mit ihm als Bootfahrer fühlt man sich sicher. An diesen Nordmann würde sich nicht mal ein Eisbär rantrauen.

Unser nächstes Ziel ist der sogenannte Liebesfjord, der uns mit beinahe überirdischer Schönheit bezaubert. Die See ist spiegelglatt, die Sonne bricht durch, und im Hintergrund thront der majestätische Monaco-Gletscher. Wir werden mit den Tenderbooten ans Ufer gebracht, gehen an Land und besuchen die "Texas Bar". Klingt super, ist aber nur eine verlassene, alte Hütte, in der früher Jäger überwinterten.

Ein paar Mutige baden im Gletschersee, das Wasser hat nur drei Grad Celsius.

Ein paar Mutige baden im Gletschersee, das Wasser hat nur drei Grad Celsius.

Anschließend wandern wir am Fuße der Berge durch den Schnee und bewundern kleine Blumen zwischen Erde und Steinen. Weitere Highlights folgen. Fast kann man all das schon nicht mehr richtig aufnehmen. Da ist der Bockfjord, der von einer malerischen Bergkette flankiert wird. Wie ein riesiger Riegel Toblerone ragen die uralten Berge in den Himmel. Und da ist der Kongsfjord, der Königsfjord. Dort besuchen wir die längst verlassene Siedlung New London, in der Briten vergebens versucht haben, Marmor abzubauen. Das Gestein sah im Permafrost klasse aus, zerfiel aber in England zu kleinen Brocken. Heute steht das Desaster-Camp unter Denkmalschutz und zeugt von europäischem Größenwahn oder Pioniergeist. Je nach Sichtweise.

Bei den Landgängen kraxeln wir über Steine und große Findlinge oder wandern zu warmen Quellen. Von einem kleinen Berg aus sehen wir bei einem Ausflug unser temporäres Zuhause, die "Nordstjernen", in einem Fjord ankern.

Polarforschungsstationen in Ny-Ålesund

Rémis, unser Guide, aber schaut lieber zu Boden und weist ergriffen auf den "roten Steinbrech", der hier inmitten der karstigen, grauen Landschaft blüht. Der Mann ist ein versierter Botaniker. Folgsam loben wir Passagiere mit "Ahs" und "Ohs" die widerstandsfähige Pflanze. Zwei Rentiere merken auf, beobachten überrascht die zweibeinigen Wesen in den dicken Jacken und beschließen, abzuhauen.

Anlässlich der Querung des 80. Breitengrades gibt es einen Sektempfang an Bord. Der wird allerdings unterbrochen. Weil wir Moffen erreichen. Das klingt wie ein Sofa von Ikea, ist aber eine kleine Insel, ein flaches, geschütztes Naturreservat mit einer großen Walross-Kolonie, die natürlich wieder ausgiebig fotografiert wird. Im vorgeschriebenen Abstand von 300 Metern passieren wir Moffen und bestaunen 25 bis 30 Walrosse, die sich am Ufer lümmeln.

Landgang am Bockfjord

Landgang am Bockfjord

In Ny-Ålesund, eine der nördlichsten, ganzjährig bewohnten Siedlungen, treffen wir dann mal wieder auf Menschen. Dort haben alle möglichen Länder ihre Polarforschungsstationen. Zwei sehr nette und vor allem sehr lustige Mitreisende aus Indien, Swati und Karan, sind so begeistert, dass es dort auch eine indische Station gibt, dass sie aufgekratzt auf Hindi "Was geht ab, Leute?" in den Schnee schreiben. Als wir wieder an Bord gehen, spielt Finn, der Wikinger, Trompete. Ein Walross antwortet von tief draußen in der Tundra. Ach, nein, das war wohl nur der Wind, der von den Hügeln herunterweht.

Unsere Reise nähert sich ihrem Ende. Die Passagiere, die Crew und die Guides kommen zum Abschiedstreffen zusammen. Die Mannschaft singt ein Lied und bedankt sich. Dezent wird auf einen Trinkgeldbehälter hingewiesen, der später entschlossen von allen ordentlich gefüllt wird. Leichte Wehmut liegt in der Luft.

Pinguin oder Dickschnabellumme?

Aber ein paar Stunden fahren wir noch bis zurück nach Longyearbyen. Fast alle sind oben an Deck und gucken sich noch mal die großartige Landschaft an. "Oh, schau mal, ein Pinguin", sagt eine Passagierin und deutet aufs Wasser. Einer der Guides lächelt milde und antwortet: "Wenn das ein Pinguin wäre, hätten wir uns ziemlich verfahren. Denn die gibt es auf der anderen Seite der Erde. Das ist eine Dickschnabellumme."

Auch eine unserer Mitreisenden, eine junge Amerikanerin, könnte diesen Namen gut tragen. Sie kommentierte nämlich auf der ganzen Reise dickschnabelig und laut so ziemlich alles, was um sie herum passierte. Ungefragt! Und beinahe schmerzhaft ausführlich. Aber auch das gehört zu einer zünftigen Reise. Eine Lumme gibt es halt immer.

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