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Alaska Airlines: "Beste Verspätung meines Lebens" – Pilot macht Passagiere mit Rundflug glücklich

Ein Flug landet mit zwei Stunden Verspätung. Für die meisten Reisenden wäre das ein großes Ärgernis. Nicht aber für die Passagiere des Alaska Airlines Fluges AS401. Dort war die Freude groß. Was war passiert?

Alaska Airlines: Pilot nimmt Fluggäste auf ungeplanten Rundflug mit

Bei diesem Alaska-Airlines-Flug entstanden beeindruckende Bilder von der schneebedeckten Bergspitze des Mount Rainier

Der Flug AS401 sollte eigentlich von Las Vegas nach Seattle gehen. Etwa zwei Stunden Flugzeit waren dafür eingeplant, wie User auf der Plattform reddit.com vor vierzehn Tagen berichteten. Wegen Nebel und daraus resultierenden extrem schlechten Sichtverhältnissen erhielten die Piloten jedoch keine Landegenehmigung.

Stattdessen waren sie genötigt Schleife um Schleife über dem Flughafen von Seattle zu drehen. Solange bis endlich die Erlaubnis zur Landung erteilt wird.

Irgendwann reichte es den Piloten allerdings – und sie kamen auf eine gute Idee. Der Nebel über Seattle wurde und wurde nicht weniger. Also entschlossen sie sich, die ohnehin nötige Wartezeit mit etwas Schönem zu verbringen und ihren Passagieren eine Freude zu machen. Auf Twitter verbreiteten sich später Screenshots der ungewöhnlichen Reiseroute des Alaska-Airlines-Fliegers.

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Wie auf der Karte deutlich zu erkennen ist, drehte das Flugzeug vom Zielflughafen ab und setzte zu einem Panoramaflug über den "nahegelegenen" Mount-Rainier-Nationalpark im US-Bundesstaat Washington an. Fluggäste und Besatzung hatten so aus etwa 5000 Metern Höhe beste Sicht auf wunderschöne Natur und den rund 4400 Meter hohen Mount Rainier. Gemütlicher Rundflug statt Schleifen drehen.

Alaska Airlines Flug AS401: "Wahnsinn"

Auch die Sicht war, anders als im Zielort Seattle hervorragend. Folglich entstanden beeindruckende Bilder von der schneebedeckten Bergspitze. Zahlreiche User posteten diese auf Twitter und Reddit. Auf Reddit schrieb User "MilkChugg" zu dem unerwarteten Rundflug: "That’s incredible" – also "Wahnsinn". Für Redditnutzer "wingman2011" war es sogar "Die beste Verspätung meines Lebens." Mit reichlich Verspätung und einer tollen Erfahrung landeten der Flieger später dann in Seattle.

Quelle: reddit.com

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km

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.