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Weltkulturerbestätte in Peru Abgeriegelt wegen Corona: Dieser Tourist darf alleine nach Machu Picchu

Sehen Sie im Video: Abgeriegelte Ruinenstadt – Tourist darf alleine nach Machu Picchu.




Sieben Monate herrschte Ruhe in der peruanischen Ruinenstadt Machu Picchu. Wegen der Corona-Pandemie durfte niemand die Welterbestätte besuchen. Am Samstag gab es jedoch eine Ausnahme: Jesse Takayama. O-TON JESSE TAKAYAMA, TOURIST: "Das ist wirklich großartig. Ich danke dem Kulturminister, dass ich das hier sehen darf." Der junge Mann stammt aus Japan, er war Mitte März nach Peru gereist, um Machu Picchu zu besuchen. Doch dann brach die Pandemie aus. Nach Monaten des Wartens schrieb Takayama schließlich an den Kulturminister. Der erteilte eine Ausnahmegenehmigung. Offiziell soll Machu Picchu im November wieder öffnen. Die Besuchermenge soll allerdings auf 200 Besucher pro Tag begrenzt werden.
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Ein japanischer Tourist hat eine Ausnahmegenehmigung bekommen und durfte die wegen der Pandemie eigentlich geschlossene und sonst überfüllte Weltkulturerbestätte besichtigen. Ein besonderer Besuch.

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