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Kakadu National Park in Australien: Von der Unesco geadelte Wildnis

Nur wenige Welterbestätten erhalten den Doppeltitel: Unesco-Weltnatur- und Kulturerbe. Der Kakadu National Park in Australien ist wegen der Felsmalereien der Aborigines und der Tierwelt einzigartig.

Von Till Bartels

Von wegen Kakadu: Der Name von Australiens größtem Nationalpark hat nichts mit dem bunten Vogel gemeinsam. Das Wort weist auf einen Stamm der Ureinwohner hin, den Gagudju, die in dem Gebiet 170 Kilometer östlich von Darwin zu Hause sind und ihr Land an die Regierung verpachtet haben. Das 20.000 Quadratkilometer große Gebiet im Northern Territory umfasst mehrere ganz unterschiedliche Landschaftsformen - von Gezeiten geprägten Mangrovensümpfen über tropische Wälder und Grasebenen wie in einer Savanne bis hin zu Hügelland mit Sandsteinfelsen.  Dementsprechend breit gefächert sind Flora und Fauna wie sonst nirgendwo in Australien. Die Chance, auf Krokodile, Dingos, Schlangen und exotische Reptilien wie den Frilled Lizard (Foto) sowie auf seltene Vögel zu stoßen, ist sehr groß. Die Kragenechse im Bild oben bläst bei Gefahr ihre zusammengefaltete Haut zu einer dicken Halskrause auf, um noch bedrohlicher zu wirken. Außerdem wachsen in dem Schutzgebiet mehr als 1200 verschiedene Pflanzenarten - viele davon sind endemisch, das heißt sie kommen nur im Kakadu National Park vor.  Hinzu kommt die kulturelle Bedeutung des Kakadu National Parks durch die Kunst der Aborigines. Bis zu 25.000 Jahre alt sind die Zeichnungen der Felsgalerien am Nourlangie und Ubirr Rock im Herzen des Gebietes. Doch neben dem Tourismus gibt es für die Ureinwohner eine zweite und höchst umstrittene Einkommensquelle im Nationalpark: den Uranabbau.

Von wegen Kakadu: Der Name von Australiens größtem Nationalpark hat nichts mit dem bunten Vogel gemeinsam. Das Wort weist auf einen Stamm der Ureinwohner hin, den Gagudju, die in dem Gebiet 170 Kilometer östlich von Darwin zu Hause sind und ihr Land an die Regierung verpachtet haben. Das 20.000 Quadratkilometer große Gebiet im Northern Territory umfasst mehrere ganz unterschiedliche Landschaftsformen - von Gezeiten geprägten Mangrovensümpfen über tropische Wälder und Grasebenen wie in einer Savanne bis hin zu Hügelland mit Sandsteinfelsen.

Dementsprechend breit gefächert sind Flora und Fauna wie sonst nirgendwo in Australien. Die Chance, auf Krokodile, Dingos, Schlangen und exotische Reptilien wie den Frilled Lizard (Foto) sowie auf seltene Vögel zu stoßen, ist sehr groß. Die Kragenechse im Bild oben bläst bei Gefahr ihre zusammengefaltete Haut zu einer dicken Halskrause auf, um noch bedrohlicher zu wirken. Außerdem wachsen in dem Schutzgebiet mehr als 1200 verschiedene Pflanzenarten - viele davon sind endemisch, das heißt sie kommen nur im Kakadu National Park vor.

Hinzu kommt die kulturelle Bedeutung des Kakadu National Parks durch die Kunst der Aborigines. Bis zu 25.000 Jahre alt sind die Zeichnungen der Felsgalerien am Nourlangie und Ubirr Rock im Herzen des Gebietes. Doch neben dem Tourismus gibt es für die Ureinwohner eine zweite und höchst umstrittene Einkommensquelle im Nationalpark: den Uranabbau.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(