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Spektakuläre Netflix-Serie: Wer das gesehen hat, trennt seinen Müll und isst weniger Fleisch

Netflix hat nicht gekleckert, sondern geklotzt bei der Natur-Doku "Unser Planet". Vier Jahre Drehzeit, tausende atemberaubende Bilder und eine simple Ansage, die den meisten schwerfallen dürfte.

Vor einem Eisberg in der Gerlache-Straße südlich von Feuerland vor der Antarktischen Halbinsel fliegt ein Kapsturmvogel auf der Jagd nach Krill über den Wellen.

Vor einem Eisberg in der Gerlache-Straße südlich von Feuerland vor der Antarktischen Halbinsel fliegt ein Kapsturmvogel auf der Jagd nach Krill über den Wellen.

Wer am 5. April die erste von insgesamt acht Folgen der Serie "Unser Planet" sieht, dürfte zunächst die Ehrfurcht angesichts atemraubender Naturaufnahmen und gleich im Nachgang das schlechte Gewissen packen. Denn die Botschaft ist recht klar: Jeder Einzelne sollte gefälligst dazu beitragen, dieses Juwel im Weltall zu erhalten. Es geht uns nämlich gerade vor die Hunde. "Wir beginnen eine neues Erdzeitalter nicht wie früher, als sich Veränderungen über Millionen Jahre hinzogen, nicht einmal über Jahrtausende oder Jahrhunderte, sondern innerhalb von Jahrzehnten!", schreibt der ehrwürdige David Attenborough in seinem Vorwort zum begleitenden Bildband. Müll trennen, Plastik vermeiden, weniger Auto fahren, auf Fleisch wenn nicht ganz verzichten, dann weniger davon essen. Denn in der heutigen globalisierten Welt hänge alles mit allem zusammen. 

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