HOME

Urlaubsknigge: Vorsicht, Fettnäpfchen! In diesem Land ist Trinkgeld geben eine Beleidigung

Zehn Prozent in Deutschland, 20 in den USA und wie war es noch mal in Spanien? Generell gilt: Lieber zu viel, als zu wenig Trinkgeld geben - mit Ausnahme von diesem Reiseland!

Eine Kellnerin mit Tellern in der Hand.

Trinkgeld ist immer eine nette Geste? In vielen Ländern schon. Doch in einem beliebten Urlaubsland gilt Trinkgeld als absolutes No-Go! Der Reiseshoppingsender Sonnenklar.TV hat für seinen Blog 50 Länder untersucht: In 41 davon ist Trinkgeld üblich, etwa im Hotel, im Restaurant oder bei einer Taxifahrt. Es gibt jedoch ein Land, in dem Trinkgeld überhaupt nicht gut ankommt.

Trinkgeld als Fauxpas

In Japan wird guter Service für derart selbstverständlich gehalten, dass es einer Beleidigung gleichkommt, Trinkgeld zu geben. Zwar würden die Japaner höflich reagieren, sie sind jedoch zutiefst gekränkt. Auch in manchen Regionen Chinas gilt das. Hier freuen sich Tour-Guides wiederum über kleine Geschenke. Sicher ist sicher: Am besten informieren sich Touristen bei ihrem Reiseleiter über die Gepflogenheiten der Region. Mitunter können die Bräuche stark von denen der westlichen Welt abweichen.

Wo ist wie viel Trinkgeld üblich?

Übrigens: Auch in Europa ist Trinkgeld nicht überall gleichermaßen üblich. In diesen Ländern gibt man eher selten Trinkgeld:

  • Norwegen
  • Dänemark
  • Schweden
  • Finnland
  • Kasachstan
  • Slowenien
  • Estland
  • Luxemburg
  • Island
  • Schweiz
  • Niederlande

In den anderen Ländern unterscheidet sich die Höhe des üblichen Trinkgelds: 10% gelten in Griechenland, Irland und Polen als Faustregel. In Bulgarien, Tschechien oder Großbritannien sind 15% angebracht. In den USA ist Trinkgeld nicht nur üblich, sondern es wird regelrecht erwartet: Servicekräfte sind darauf angewiesen. Im Restaurant schlägt man 20% der Rechnung drauf.

 

Wissenscommunity

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.