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DFB-Debakel "Jungs, das war Geschichte!", "K.O. geschlagen": Nordmazedoniens Presse feiert ihr Team

Nordmazedoniens Spieler freuen sich über den Siegtreffer beim 2:1 Erfolg.
"Größter Sieg der Geschichte" – Die nordmazedonische Nachrichtenportale feiern ihre Fußball-Nationalmannschaft. 
© Thilo Schmuelgen
Nach dem überraschenden Sieg der nordmazedonischen Fußball-Nationalmannschaft gegen die deutsche Auswahl am Mittwochabend, feierten die einheimischen Nachrichtenportale ihre Helden. Für die meisten gilt der Erfolg im WM-Qualifikationsspiel schon jetzt als geschichtsträchtig.

Nordmazedonien hat das WM-Qualifikationsspiel in Duisburg gegen Deutschland überraschend mit 2:1 gewonnen. Während hierzulande Katzenjammer herrscht, wird in Nordmazedonien gefeiert. Im Anschluss an den Sieg feierte die einheimische Presse ihre Helden und ließ die Spieler noch in der Nacht zu Legenden aufsteigen. Auch eine gewisse Häme gegen den geschlagenen Favoriten aus Deutschland konnten sich einige Nachrichtenportale nicht verkneifen: 

"makfax.com": "Jungs, das war Geschichte! (Nord-)Mazedonien hat Deutschland in Duisburg K.O. geschlagen. (...). Die (nord-)mazedonische Fußball-Nationalmannschaft verzeichnete den größten Sieg ihrer Geschichte. (...) Dies zeigt, dass die Equipe von Igor Angelovski für große Wettbewerbe wie die Europameisterschaft in diesem Sommer gerüstet ist. (...) Bravo!"

"vecer.mk": "Das Wunder von Duisburg: Der großartige Pandev und der diamantene Elmas traten Deutschland in die Knie (...) Es ist definitiv der größte Sieg in der Geschichte (Nord-)Mazedoniens." 

"Entschlossen in der Verteidigung und chirurgisch präzise im Angriff"

"sitel.com.mk": "(Nord-)Mazedonien feiert eine großen Sieg über Deutschland".

DFB-Debakel: "Jungs, das war Geschichte!", "K.O. geschlagen": Nordmazedoniens Presse feiert ihr Team

"telma.mk.com": "(Nord-)Mazedonien bezwang Deutschland - Triumph unserer Fußballer in Duisburg. (...) Unsere Mannschaft spielte ein perfektes Match, sicher und entschlossen in der Verteidigung und chirurgisch präzise im Angriff. Die Anlage des (nordmazedonischen) Spiels verhinderte, dass Deutschland seinen eigenen Spielstil durchsetzen und trotz seiner Dominanz im Ballbesitz mehr Torchancen herausspielen konnte." 

jus DPA

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