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5. Etappe Tour de France: Sagan sprintet in Colmar zum zwölften Tour-Etappensieg

Colmar - Ex-Weltmeister Peter Sagen hat die fünfte Etappe der 106. Tour de France gewonnen.

Peter Sagan

Hat auf der 5. Etappe den Tagessieg eingefahren: Peter Sagan. Foto: Christophe Ena/AP

Ex-Weltmeister Peter Sagen hat die fünfte Etappe der 106. Tour de France gewonnen.

Der 29 Jahre alte Slowake konnte sich nach 175,5 Kilometern von Saint-Dié-des-Vosges nach Colmar im Sprint gegen den Belgier Wout van Aert und den Italiener Matteo Trentin durchsetzen. Der Radprofi aus der deutschen Bora-hansgrohe-Mannschaft machte seinen zwölften Tageserfolg bei einer Frankreich-Rundfahrt perfekt.

Bester Deutscher wurde der Kölner Nils Polit als Achter. Der Franzose Julian Alaphilippe verteidigte einen Tag nach seinem Etappensieg das Gelbe Trikot des Gesamtführenden.

Mit der sechsten Etappe am folgenden Tag (13.25 Uhr/One und Eurosport) beginnt endgültig der Kampf um das Gesamtklassement. Auf den 160,5 schweren Kilometern von Mülhausen nach La Planche des Belles Filles stehen sieben Bergprüfungen an, darunter vier der ersten Kategorie.

dpa
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(