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8. Etappe: Das bringt der Tag bei der Tour de France

Auf diese Etappe haben die Ausreißer gewartet. Das Profil ist prädestiniert für Fluchtgruppen. Vielleicht schlägt am achten Tag der Tour endlich ein Deutscher zu.

Tour de France

Das Profil der 8. Etappe der Tour de France ist prädestiniert für Fluchtgruppen. Foto: Thibault Camus/AP

Chalon-sur-Saône (dpa) - Die 106. Tour de France rollt weiter gen Süden. Der Italiener Giulio Ciccone fährt im Gelben Trikot, doch Frankreichs Publikumsliebling Julian Alaphilippe dürfte als Gesamtzweiter zur nächsten Attacke ansetzen - schließlich ist am Sonntag französischer Nationalfeiertag.

ETAPPE: Auf der achten Etappe haben die Organisatoren so ziemlich jeden Anstieg eingebaut, den sie finden konnten. Sieben Bergwertungen der zweiten und dritten Kategorie bescheren den Fahrern eine ständige Berg- und Talfahrt. Zu anspruchsvoll für die reinen Sprinter, aber auch nicht schwer genug für die Klassementfahrer. So stehen die Chancen für Ausreißer auf einen Etappensieg nicht schlecht.

FAVORITEN: Tim Wellens wird als Träger des gepunkteten Trikots ganz sicher wieder in einer Ausreißergruppe vertreten sein, schließlich gibt es einige Bergpunkte zu verteilen. Auch die Franzosen dürften mitmischen. Bis auf den Etappensieg von Alaphilippe gab es für die Gastgeber bei den Tagesentscheidungen nichts zu holen.

DEUTSCHE: Vielleicht ist das Teilstück mal eine Chance für die deutschen Fahrer wie etwa Nils Politt oder Maximilian Schachmann. Politt kann im Katusha-Team ohnehin frei auffahren und hat sich derartige Etappen ausgeguckt. Auch Schachmann könnte mal grünes Licht bekommen, sollte sein Kapitän Peter Sagan diesmal nicht vorne dabei sein.

GELBES TRIKOT: Die Teamkollegen von Ciccone werden viel Arbeit haben, um das Feld zu kontrollieren. Schließlich beträgt der Vorsprung auf Verfolger Alaphilippe nur sechs Sekunden. Der Bergkönig von 2018 wird sicher nichts unversucht lassen, um am Nationalfeiertag am Sonntag wieder Gelb zu tragen.

dpa

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(