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ATP-Turnier in Halle: Sorgen um Alexander Zverev - Premierensieg für Struff

Jan-Lennard Struff hat seinen ersten Einzel-Sieg auf dem Rasen im westfälischen Halle geholt. Sein deutscher Kollege Alexander Zverev ist dagegen von Knieproblemen gestoppt worden.

Angeschlagen

Alexander Zverev hatte sich bei einem Ausrutscher verletzt. Foto: Friso Gentsch

Halle/Westfalen (dpa) – Nach sieben vergeblichen Anläufen hat Jan-Lennard Struff im Einzel des Tennis-Turniers im westfälischen Halle den Einzug in die zweite Runde geschafft. Der Warsteiner besiegte Laslo Djere aus Serbien in nur 70 Minuten 6:4 und 6:4.

«In Halle ist mein Heimatturnier. Ich war schon als Kind hier und habe zugeschaut. Dann habe ich hier bereits vorher sechsmal gespielt, konnte aber kein Match gewinnen. Ich bin so froh, dass dieser Fluch nun beendet ist. Jetzt kann ich schauen, wie weit es in diesem Jahr geht», sagte Struff nach dem Premierensieg. Der Weltranglisten-35. trifft nun im Achtelfinale auf den an Nummer drei gesetzten Russen Karen Chatschanow.

Ob Alexander Zverev sein Zweitrundenmatch am Mittwoch gegen den Amerikaner Steve Johnson, der in der ersten Runde Philipp Kohlschreiber besiegt hatte, bestreiten kann, ist dagegen unklar. Der Weltranglistenfünfte war am Montag bei seinem Auftaktsieg im Einzel gegen den Niederländer Robin Haase ausgerutscht und hatte sich dabei verletzt. Aufgrund der dadurch folgenden Knieprobleme verzichtete der Tennis-Star auf einen Start im Doppel mit seinem Bruder Mischa Zverev.

Als Ersatz für die Zverev-Brüder rückten Matthew Ebden und Denis Kudla als Lucky Loser ins Hauptfeld nach. Der Australier und der Amerikaner unterlagen am Dienstagnachmittag Ben McLachlan (Japan) und dem Warsteiner Jan-Lennard Struff mit 4:6 und 4:6.

Im Einzel verabschiedeten sich in Peter Gojowczyk, Rudolf Molleker und Mats Moraing drei weitere Deutsche am Dienstag aus dem Turnier. Der Münchner Gojowczyk war am Dienstag beim 3:6, 4:6 gegen den Franzosen Richard Gasquet chancenlos. Der Oranienburger Molleker unterlag dem Ukrainer Sergej Stachowski mit 6:3, 6:7 (6:8) und 2:6. Qualifikant Mats Moraing aus Mülheim an der Ruhr scheiterte mit einem 4:6, 6:7 (4:7) am Italiener Andreas Seppi.

dpa

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(