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Formel 1: Verneigung vor Ayrton Senna - vor 25 Jahren verunglückte die Renn-Ikone tödlich

Es ist eines der dunkelsten Kapitel in der Formel-1-Historie. Innerhalb von zwei Tagen verunglücken vor 25 Jahren in Imola zwei Fahrer tödlich. Einer von ihnen war die Renn-Ikone Ayrton Senna. 

Blutjung vor dem dem Beginn einer außergewöhnlichen Karriere: Mit 21 Jahren fuhr Aryton Senna in der Rennserie Formel Ford 1600. Er gewinnt zwölf der 19 Rennen und holt überlegen den Titel. Der wohlhabende Sohn einer Industriellenfamilie aus Brasilien will nur eines: Formel 1-Rennfahrer werden. Noch muss er sich aber zwei Jahre gedulden.

Blutjung vor dem dem Beginn einer außergewöhnlichen Karriere: Mit 21 Jahren fuhr Aryton Senna in der Rennserie Formel Ford 1600. Er gewinnt zwölf der 19 Rennen und holt überlegen den Titel. Der wohlhabende Sohn einer Industriellenfamilie aus Brasilien will nur eines: Formel 1-Rennfahrer werden. Noch muss er sich aber zwei Jahre gedulden.

Nach dem Tod von Ayrton Senna trugen auch die Gondeln auf der Seilbahn zum weltberühmten Zuckerhut in Rio de Janeiro Trauer. Während der Abschiedszeremonie von der Formel-1-Legende in seiner Heimatstadt São Paulo warfen Menschen bunte Blütenblätter aus den in luftiger Höhe für Minuten angehaltenen Kabinen. Der Tod des dreimaligen Weltmeisters am 1. Mai 1994 versetzte Brasilien in Schockstarre. Und die Königsklasse des Motorsports musste nach dem verhängnisvollen Wochenende von Imola einen Ausweg aus ihren vielleicht dunkelsten Stunden finden.

"Senna war für mich unverwundbar", erzählte Teamchef Frank Williams einmal über seinen damaligen Piloten. "Er ist Gott", huldigte ihm sein langjähriger Physiotherapeut Josef Leberer. "Er hatte diese Aura, sein Enthusiasmus, seine Neugier und Energie waren beeindruckend", schwärmte Designer Adrian Newey. "Wenn er nicht umgekommen wäre, wäre er heute vielleicht Präsident Brasiliens."

tis

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