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Bayern München: Hoeneß zufrieden mit Flick-Verpflichtung

München - Uli Hoeneß setzt beim FC Bayern München große Hoffnungen in den neuen Co-Trainer Hansi Flick.

Uli Hoeneß

Vereinspräsident Uli Hoeneß fiebert beim Basketball-Finalspiel mit. Foto: Matthias Balk

Uli Hoeneß setzt beim FC Bayern München große Hoffnungen in den neuen Co-Trainer Hansi Flick.

«Das ist eine sehr gute Entscheidung, weil wir einen Mann brauchen, der mit der Jugend arbeitet und der integriert. Das war ein ausdrücklicher Wunsch von Niko Kovac», sagte der Präsident des deutschen Fußball-Rekordmeisters beim Titelgewinn seiner Basketballer. Diese hatten zum fünften Mal die Meisterschaft gewonnen.

Flick, der von 1985 bis 1990 Profi beim FC Bayern war, wird wie auch Robert Kovac als Co-Trainer unter Niko Kovac arbeiten. Sein Vertrag soll auf zwei Jahre datiert sein. Zuerst hatte der «Kicker» berichtet, dass die Verpflichtung perfekt ist. Der langjährige Assistent von Bundestrainer Joachim Löw tritt damit die Nachfolge von Peter Hermann an, der die Bayern nach der Saison verlassen hatte.

Lobend äußerte sich Hoeneß über Mats Hummels, der in der neuen Saison für Borussia Dortmund spielt. «Mats hat darum gebeten, dass er freigeben wird und daraufhin hat der FC Bayern die Gespräche aufgenommen. Das war ein ausdrücklicher Wunsch von Mats Hummels und seinem Vater. Und nachdem wir sehr viele Innenverteidiger haben, ist diese Entscheidung, glaube ich, total richtig», sagte Hoeneß, «obwohl Mats eine sehr gute Rückrunde gespielt hat.»

Angesprochen auf die Ab- und Zugänge des FC Bayern, der bislang die Weltmeister Benjamin Pavard und Lucas Hernández sowie als Ergänzung den Hamburger Jann-Fiete Arp verpflichtet hat, verwies Hoeneß auf die Transferausgaben von weit über 100 Millionen Euro. «Ich muss ehrlich sagen, langsam geht mir das auf die Nerven, dass man nur noch über Käufe sich definiert. Wir haben gerade zwei Titel gewonnen und wir sollten jetzt erstmal alle feiern», sagte Hoeneß. «Ich kann versichern, am 15. August steht eine gute Mannschaft auf dem Platz.»

dpa

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(