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Bessere TV-Präsenz: DEB und DBB wollen WM-Spiele bei ARD und ZDF

Berlin (dpa) - Nach der erfolgreichen Handball-WM wünschen sich auch Eishockey und Basketball wieder Live-Übertragungen ihrer Nationalteams in ARD und ZDF.

Franz Reindl

Wünscht sich mehr TV-Präsenz: DEB-Boss Franz Reindl. Tobias Hase Foto: Tobias Hase

Berlin (dpa) - Nach der erfolgreichen Handball-WM wünschen sich auch Eishockey und Basketball wieder Live-Übertragungen ihrer Nationalteams in ARD und ZDF.

Über die Initiative «Teamsport Deutschland» wollen der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) und der Deutsche Basketball Bund (DBB) bei den öffentlich-rechtlichen TV-Sendern dafür werben, sich für Events ihrer Sportarten wieder um Rechte zu bemühen oder Sub-Lizenzen von den Rechte-Inhabern zu erwerben. In der Initiative organisiert sind die Dachverbände aus Fußball, Handball, Eishockey, Basketball und Volleyball.

«Mit Teamsport Deutschland sind wir im Dialog mit den öffentlich-rechtlichen TV-Anstalten und könnten auf Anfragen flexibel reagieren», sagte Eishockey-Präsident Franz Reindl der Deutschen Presse-Agentur. «Wo ein Wille ist, wird sich mit unseren Partnern auch ein Weg finden lassen.» Basketball-Verbandschef Ingo Weiss sagte dazu: «Grundsätzlich sind wir mit ARD und ZDF immer in guten Gesprächen und ich gehe positiv an die Gespräche zur WM.»

Aktuell liegen die TV-Rechte für die WM-Turniere im Eishockey bei Sport1 (bis 2023) und im Basketball bei Telekomsport (bis 2021). «Unsere Partner, bei denen wir uns grundsätzlich sehr gut aufgehoben fühlen, sind da offen», meinte Reindl. Weiss berichtete gar: «Die Telekom als Rechteinhaber hat uns signalisiert, dass mit den öffentlich-rechtlichen Sendern über die WM gesprochen wird.»

Das nächste WM-Turnier im Eishockey findet im Mai in der Slowakei statt, im Basketball im September in China. «Wir rechnen mit Spielzeiten zwischen 13 und 17 Uhr, da wird es für uns natürlich wesentlich einfacher, ins Programm zu kommen als am Abend - und wir haben eine ganz andere Qualität der Diskussion», sagte Weiss.

Anlass für den Vorstoß ist der Erfolg bei der Handball-WM im Januar. Unter anderem hatten knapp zwölf Millionen Menschen das Halbfinale der DHB-Auswahl gegen Norwegen an einem Freitagabend gesehen (ARD-Marktanteil: 35 Prozent).

dpa

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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.