HOME

Bundesliga-Referee: Schiedrichter Ittrich beklagt «Mobbing» durch Spieler

Frankfurt/Main - Bundesliga-Schiedsrichter Patrick Ittrich hat sich über den Umgang der Spieler mit den Referees beklagt.

Bundesliga-Referee

Schiedsrichter Patrick Ittrich beklagt Mobbing durch die Bundesliga-Profis. Foto: Bernd Thissen

Bundesliga-Schiedsrichter Patrick Ittrich hat sich über den Umgang der Spieler mit den Referees beklagt.

«Das Angehen des Schiedsrichters, die FIFA sagt dazu Mobbing of the Referee», sei dabei das größte Problem. In einem Interview der Internetportale «Spox» und «Goal» erklärte der 40 Jahre alte Polizeibeamte aus Hamburg: «Wenn nach völlig klaren Entscheidungen fünf, sechs Mann ankommen und dir etwas erzählen wollen. Das stört mich.»

Er habe kein Problem damit, mit dem Kapitän zu sprechen und zu diskutieren, «aber es kann nicht sein, dass einen ständig fünf, sechs Mann bedrängen. Ich kann mich auch wehren, aber da müssen wir uns eine Linie überlegen, wie wir damit umgehen», sagte Ittrich.

Konsequenzen forderte er auch beim Verhalten der Trainer an der Seitenlinie, dies müsse teilweise überdacht werden. «Bei der Thematik könnte uns helfen, dass wir ab der neuen Saison auch Trainern und allen Offiziellen Karten zeigen können, dadurch wird das Verhalten der Trainer mehr in den Fokus geraten.»

dpa
Themen in diesem Artikel

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(