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Europaspiele: Schützenpaar Reitz holt erste Medaille in Minsk

Reitz & Reitz holen Bronze mit der Luftpistole. Ihr großes Ziel ist die gemeinsame Olympia-Teilnahme im kommenden Jahr in Tokio. Der Weg dorthin ist kompliziert.

Sandra Reitz genoss den Erfolg an der Seite ihres Ehemannes Christian. «Superschön» fand die Luftpistolenschützin den Gewinn der Bronzemedaille im Mixed-Wettbewerb über 10 Meter bei den Europaspielen in Minsk.

Beide erkämpften die erste Medaille für das deutsche Team. «Eine Medaille war unser Ziel. Und das Mixed ist etwas Besonderes», sagte sie nach dem Sieg gegen Gastgeber Weißrussland im Kampf um Platz drei. Im Finale setzte sich Russland gegen Serbien durch.

«Wir haben etwas holprig angefangen, ich war etwas schlampig beim Abzug», befand Christian, der Olympiasieger von Rio de Janeiro 2016, «aber dann wurde es in der zweiten Runde besser, und zum Schluss waren wir ja recht gut.» Und es soll noch besser werden für die in Regensburg lebenden Eheleute. Die gemeinsame Olympia-Teilnahme im kommenden Jahr fänden Reitz & Reitz «cool» und machen sie zum erklärten Ziel. Erstmals gehört der Mixed-Wettbewerb dort zum Programm der Spiele.

Allerdings gestaltet sich der Weg dorthin kompliziert. Nur wenn sich beide in Einzelwettbewerben für Tokio qualifizieren, können sie dort überhaupt als gemischtes Doppel am Schießstand antreten. «Da kommt noch so viel», sagte der 32-Jährige. Derzeit könne er gar nicht abschätzen, wie die Chancen auf eine gemeinsame Teilnahme in der japanischen Hauptstadt stehen.

Nun sind sie aber erst einmal in Minsk auf weitere Erfolge aus. Zeit zum Feiern der Bronzemedaille gönnen sie sich nicht. Beide treten am Sonntag noch im Einzelwettkampf mit der Luftpistole an. Christians Programm reicht mit seinem Spezialwettkampf mit der Schnellfeuerpistole und dem Mixed mit der Standardpistole noch bis Freitag. Ein innerfamiliäres Ziel hat die 35-jährige Sandra auch noch. «Ich trainiere hart, um eines Tages die Bessere von uns beiden zu sein», sagte sie augenzwinkernd.

dpa

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(