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Europaspiele: Tischtennis-Mixed holt erstes Gold für Deutschland in Minsk

Minsk - Patrick Franziska und Petrissa Solja haben bei den Europaspielen in Minsk das Finale im Tischtennis-Mixed gewonnen und damit die erste Goldmedaille für das deutsche Team geholt.

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Das weißrussische Minsk ist Ausrichter der Europaspiele 2019. Foto: Dirk Waem/BELGA

Patrick Franziska und Petrissa Solja haben bei den Europaspielen in Minsk das Finale im Tischtennis-Mixed gewonnen und damit die erste Goldmedaille für das deutsche Team geholt.

Sie setzten sich mit 3:0 Sätzen gegen die Rumänen Ovidio Ionescu und Bernadette Szocs. Damit qualifizierte sich das Paar auch frühzeitig für die Olympischen Spiele im kommenden Jahr in Tokio. Franziska/Solja beherrschten die Begegnung jederzeit.

Am Mittag hatten sie sich im Halbfinale ebenfalls souverän mit 3:1 Sätzen gegen die an Nummer eins gesetzten Slowaken Lubomir Pistej und Barbora Balazova durchgesetzt. Am Nachmittag gewannen Timo Boll und Han Lie ihre Viertelfinals in den Einzelwettbewerben. Beiden fehlt noch ein Sieg, um den Sprung nach Tokio zu schaffen.

dpa

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(