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Formel 1: Darauf muss man beim Grand Prix von Frankreich achten

Sebastian Vettel ist beim Formel-1-Rennen in Frankreich zu einer Aufholjagd gezwungen. Der Ferrari-Pilot startet in Le Castellet nur als Siebter. Wieder einmal unschlagbar scheint Lewis Hamilton.

Lewis Hamilton

Beim Grand Prix von Frankreich startet Lewis Hamilton von der Pole Position. Foto: Claude Paris/AP

WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton steuert beim Formel-1-Rennen in Frankreich (15.10 Uhr/RTL und Sky) seinem sechsten Saisonsieg entgegen. Der britische Mercedes-Pilot startet in Le Castellet von der Pole Position und könnte seinen Vorsprung in der Gesamtwertung weiter ausbauen.

DOMINANZ: In Kanada brauchte Hamilton noch die Hilfe der Rennkommissare bei der umstrittenen Zeitstrafe für Vettel zum Sieg. In Frankreich ist Mercedes wieder allen überlegen. Zum 63. Mal stehen zwei Silberpfeile in der ersten Startreihe - das ist ein Rekord in der Formel 1. Alle sieben Rennen hat Mercedes in diesem Jahr bislang gewonnen, allein fünf davon Hamilton. Auch im Vorjahr siegte der Brite auf dem Circuit Paul Ricard. Derzeit scheint es für ihn und sein Team vor allem darum zu gehen, wann der nächste Titel feststeht und welche Bestmarken auf dem Weg dorthin noch zu brechen sind.

SÜNDERKARTEI: An die Startkurve von Le Castellet hat Sebastian Vettel keine guten Erinnerungen. In der Vorsaison rauschte er hier ins Heck des Mercedes von Valtteri Bottas und erhielt dafür eine Zeitstrafe. Nachdem Vettel auch zuletzt in Kanada von den Sportrichtern verurteilt wurde und daher den Sieg an Hamilton verlor, muss er diesmal Vorsicht walten lassen. Der Haken: Auf Startplatz sieben steht Vettel mitten im Getümmel.

HEIMSPIEL: Renault tut sich weiter schwer auf dem angestrebten Weg zurück an die Spitze der Formel 1. Auch in der französischen Heimat kann das Team nicht mit den Besten mithalten. Vor allem der Rheinländer Nico Hülkenberg schwächelte in Le Castellet als 13. der Qualifikation. «Das Potenzial für Punkte ist da, wir werden alles geben», versprach der 31-Jährige. Teamkollege Daniel Ricciardo startet immerhin als Achter. Erstaunlich: Das McLaren-Duo Lando Norris und Carlos Sainz schaffte es auf die Startplätze fünf und sechs - mit Renault-Motoren.

dpa

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(