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Frage nach Transferpolitik: Trotz Flick-Coup: Bayern-Präsident Hoeneß «langsam genervt»

Uli Hoeneß und Oliver Bierhoff freuen sich über die Münchner Verpflichtung von Hansi Flick. Mit weiteren Zugängen für den Kader muss sich Trainer Niko Kovac indes gedulden. Präsident Hoeneß gefällt eine Debatte gar nicht.

Uli Hoeneß

Leicht genervt: Bayern-Präsident Uli Hoeneß. Foto: Matthias Balk

Mitten in der Meisterparty der Bayern-Basketballer schmeckte Uli Hoeneß diese Frage zur Transferpolitik seiner Fußballer nicht.

Das frisch aus dem Urlaub zurückgekehrte Vereinsoberhaupt mochte nicht groß darüber sprechen, wann die Münchner Doublegewinner die nächsten Neuzugänge präsentieren.

«Wir haben bis jetzt schon 120 Millionen ausgegeben. Ich muss ehrlich sagen, langsam geht mir das auf die Nerven, dass man sich nur noch über Käufe definiert», monierte Hoeneß. «Wir haben gerade zwei Titel gewonnen und wir sollten jetzt erstmal alle feiern.» Er könne versichern, dass zum Bundesliga-Auftakt «eine gute Mannschaft auf dem Platz» stehen werde.

Selbst für ein Zwischenfazit der Münchner Transferaktivitäten ist es viel zu früh, das Transferfenster ist noch bis zum 2. September offen. Bis zum Trainingsstart am 8. Juli, wenn auch Hansi Flick als neuer Assistent an der Seite von Chefcoach Niko Kovac seine Trainingsarbeit aufnimmt, werden aber keine weiteren Zugänge beim deutschen Rekordchampion erwartet.

Dabei hatte vor allem das vollmundige Hoeneß-Versprechen aus dem Februar («Wenn Sie wüssten, was wir alles schon sicher haben für die kommende Saison...») die Hoffnung vieler Fans auf einen Top-Zugang der Güteklasse eines Leroy Sané geweckt.

Bei dem umworbenen Nationalspieler zeichnet sich ein Verbleib bei Manchester City ab. Hoeneß und Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hatten wiederholt darauf hingewiesen, dass das kostspielige Projekt Sané ein sehr schwieriges Unterfangen sei. Zwar wären die Münchner für den 23-Jährigen vermutlich zu einem rekordverdächtigen Investitionsvolumen bereit. Doch der Flügelstar soll - das berichtet zumindest der englische Boulevard - im Freundeskreis seine Präferenz für eine weitere Spielzeit auf der Insel kundgetan haben. Öffentlich hat sich Sané noch nicht positioniert.

Neu bei Bayern sind bislang die französischen Weltmeister Lucas Hernández (Atlético Madrid/80 Millionen Euro) und Benjamin Pavard (VfB Stuttgart/35). Dazu kommt der geschätzt drei Millionen Euro teure Fiete Arp vom Hamburger SV als Ergänzungsspieler. Dem stehen die Abgänge von Arjen Robben, Franck Ribéry, Rafinha, James Rodríguez und Mats Hummels gegenüber. Renato Sanches verkündete wiederholt, dass er in der neuen Saison lieber woanders spielen als beim FC  Bayern auf der Bank sitzen würde.

Ob der Wechsel von Hummels zurück zu Borussia Dortmund für mehr als 30 Millionen Euro Auswirkungen auf die Zukunft von Jérôme Boateng bei den Münchnern hat, vermochte Hoeneß kurz nach seinen Sommerferien nicht zu sagen. «Ich war jetzt im Urlaub und muss mich nächste Woche mal erkundigen», sagte der Präsident am Sonntagabend. Bei der Doubleparty Ende Mai am Münchner Rathaus hatte der 67-Jährige dem Innenverteidiger noch einen Wechsel nahegelegt.

Dass Flick als Neuzugang für den Trainstab feststeht, freut Hoeneß. «Das ist eine sehr gute Entscheidung, weil wir einen Mann brauchen, der mit der Jugend arbeitet und der integriert. Das war ein ausdrücklicher Wunsch von Niko Kovac», sagte der Präsident.

Lob für den «sehr smarten Move» der Münchner gab es von DFB-Direktor Oliver Bierhoff. «Niko Kovac wird da einen absolut kompetenten, loyalen Co-Trainer bei sich haben», sagte Bierhoff, der den 54-jährigen Flick aus der gemeinsamen DFB-Zeit bestens kennt.

dpa
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(