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Frauenfußball-WM: Schottland verspielt 3:0 - Argentinien hofft noch

Nizza/Paris - Schottland hat bei der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen in Frankreich im letzten Gruppenspiel den ersten Sieg verspielt und ist ausgeschieden. In einer hochdramatischen Partie trennte sich der WM-Neuling in Paris von Argentinien 3:3 (1:0).

Torjubel

Englands Ellen White (l) feiert mit ihrem Team ihr wichtiges Tor gegen Japan. Foto: John Walton/PA Wire

Schottland hat bei der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen in Frankreich im letzten Gruppenspiel den ersten Sieg verspielt und ist ausgeschieden. In einer hochdramatischen Partie trennte sich der WM-Neuling in Paris von Argentinien 3:3 (1:0).

Kim Little (19. Minute), Jennifer Beattie (49.) und Erin Cuthbert (69.) brachten die Schottinnen mit 3:0 in Führung. Argentinien kam durch Milagros Menendez (74.) und Florencia Bonsegundo (79.) heran. In der Schlussphase gab es nach Videobeweis Elfmeter für Argentinien, den Bonsegundo zunächst verschoss. Doch nach Intervention des deutschen Videoschiedsrichters Bastian Dankert wurde der Elfmeter wiederholt und Bonsegundo (90.+4) behielt die Nerven.

Mit zwei Punkten hat Argentinien noch eine Chance, sich als einer der vier besten Gruppendritten für das Achtelfinale zu qualifizieren. Die Entscheidung fällt bei den Spielen der Gruppe E und F am Donnerstag.

In Paris besiegte England die Japanerinnen mit 2:0 (1:0). Ellen White (14. und 84.) traf dabei doppelt. Beide Teams waren bereits vor dem letzten Spieltag für die Runde der besten 16 Teams qualifiziert. Die Engländerinnen sind mit drei Siegen aus drei Spielen Gruppenerster. Japan erreichte mit vier Punkten den zweiten Platz.

dpa

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(