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Fußball-Bundesliga: FC Augsburg schockt Bayern im Derby - Dortmund besiegt Gladbach

Der FC Bayern verpasst den Sprung an die Tabellenspitze durch ein spätes Gegentor in Augsburg. Zudem verletzt sich Nationalspieler Süle. Der BVB entscheidet das Spitzenspiel gegen Gladbach für sich.

Bayern geschockt: Münchens Joshua Kimmich (rechts) steht nach dem Spiel enttäuscht auf dem Platz.

Bayern geschockt: Münchens Joshua Kimmich (rechts) steht nach dem Spiel enttäuscht auf dem Platz.

DPA

Mit einem Tor in der Nachspielzeit hat der FC Augsburg den FC Bayern München im Derby geschockt. Durch das 2:2 (1:1) am Samstag verpasste der deutsche Serienmeister mit 15 Punkten den Sprung an die Spitze der Fußball-Bundesliga. Hinzu kam eine womöglich schwere Knieverletzung von Nationalspieler Niklas Süle. 

Derweil entschied am Abend Borussia Dortmund das Spitzenspiel gegen Tabellenführer Borussia Mönchengladbach mit 1:0 (0:0) für sich. Ohne den aus disziplinarischen Gründen suspendierten Jadon Sancho sicherte sich der BVB in der hitzigen und temporeichen Partie nach drei Remis in Serie den vierten Saisonerfolg. Den entscheidenden Treffer markierte der Ex-Gladbacher Marco Reus (58.).

BVB ist punktgleich mit den Bayern 

Mit 15 Punkten ist der BVB punktgleich mit dem FC Bayern sowie einen Zähler hinter Spitzenreiter Gladbach und dem VfL Wolfsburg Vierter. Allerdings leisteten die Dortmunder auch eine unfreiwillige Steilvorlage für den FC Schalke 04: Der Erzrivale könnte am Sonntag mit einem Sieg bei 1899 Hoffenheim Gladbach verdrängen. 

Der Niederländer Wout Weghorst sicherte dem in dieser Saison weiter unbesiegten VfL Wolfsburg mit seinem fünften Saisontor ein 1:1 (0:0) bei RB Leipzig, das durch Nationalstürmer Timo Werner führte. 

In Überzahl besiegte Fortuna Düsseldorf nach der Gelb-Roten Karte für den Schweizer Fernandes Mainz 05 durch ein Tor von Rouwen Hennings in der 82. Minute mit 1:0 (0:0). Nach Toren von Marius Bülter und Magnus Ingvartsen feierte Liga-Neuling Union Berlin beim 2:0 (1:0) gegen den SC Freiburg seinen zweiten Saisonsieg nach dem 3:1 gegen Dortmund. Für Hertha BSC stach beim 1:1 (0:1) in Bremen Joker Dodi Lukebakio, der Werders frühes 1:0 von Joshua Sargent ausgleichen konnte. 

Thomas Müller wieder auf der Bank

Auch in Augsburg war Thomas Müller bis zur 80. Minute wieder nur Bankdrücker. Nach wenigen Sekunden lagen die Bayern durch Marco Richter zurück - am Ende des Spiels wurden sie erneut geschockt. Torjäger Robert Lewandowski sorgte mit dem 1:1 für einen Liga-Rekord. Der Pole (12 Saisontore) traf an den ersten acht Spieltagen. Das war zuvor nur Pierre-Emerick Aubameyang für Borussia Dortmund in der Saison 2015/16 gelungen. Serge Gnabry erzielte das zweite Bayern-Tor, ehe in der Nachspielzeit Alfred Finnbogason Augsburg jubeln ließ.

Das Sturmduo Goncalo Paciencia (2 Tore) und Bas Dost hatte Eintracht Frankfurt am Freitagabend ein bemerkenswertes 3:0 im Heimspiel gegen Bayer Leverkusen beschert. Der 8. Spieltag wird am Sonntag mit den Partien 1899 Hoffenheim gegen FC Schalke 04 und 1. FC Köln gegen SC Paderborn abgeschlossen.

dsw / DPA

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Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?