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HSV - Ingolstadt: 0:3-Fiasko zu Hause! Der HSV entfernt sich immer weiter vom Wiederaufstieg

Der HSV hat zu Hause eine bittere Niederlage gegen den FC Ingolstadt kassiert und damit den Sprung zurück in die Aufstiegszone verpasst.

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Pierre-Michel Lasogga nach der Niederlage gegen Ingolstadt. Die Zukunft des Stürmers ist noch unklar. Sein jetziger Verein läuft Gefahr, auch in der kommenden Saison in der zweiten Liga zu spielen. 

Der Hamburger SV hat im Aufstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga ein weiteres Debakel erlebt und den Sprung auf Platz zwei verpasst. Die erschreckend schwachen Hanseaten verloren am Samstag gegen den FC Ingolstadt hochverdient mit 0:3 (0:1). Trotz des siebten Spiels ohne Sieg haben die Hanseaten zwei Runden vor dem Saisonende dennoch weiter eine Aufstiegschance. 

Die abstiegsgefährdeten Ingolstädter feierten indes unter ihrem neuen Trainer Tomas Oral im fünften Spiel den vierten Sieg und verbesserten sich auf Relegationsplatz 16. Dario Lezcano (8.), Thomas Pledl (69.) und Marcel Gaus (72.) erzielten die Tore. 

+++ Alle Ergebnisse des 32. Spieltags in der Zweiten Bundesliga finden Sie hier +++

HSV erneut mit schwacher Vorstellung

Die Gäste kontrollierten von Beginn an das Spiel. Der HSV knüpfte indes vor 50 768 Zuschauern an die letzten schwachen Vorstellungen an. Selbst das 0:2 des Aufstiegskonkurrenten SC Paderborn in Bielefeld am Vorabend beflügelte die Mannschaft des zunehmend unter Druck stehenden Trainers Hannes Wolf nicht. Das Drei-Tage-Trainingslager in Rotenburg/Wümme schien nichts gebracht zu haben. 

Die Ingolstädter gingen mit ihrem ersten Torschuss in Führung, als Lezcano einen Fehler von Hamburgs Verteidiger Leo Lacroix nutzte. Der HSV wirkte danach noch verunsicherter. Ein Kopfball von Bakery Jatta (17.) war noch die beste Chance vor der Pause.

Nach dem Wechsel drückte der HSV, agierte aber zu ideenlos. Ingolstadt stand sicher. Die Entscheidung dann durch Pledl (68.),  der einen weiteren Fehler von Lacroix nutzte, vom eigenen Strafraum los lief und traf. Drei Minuten später machte Gaus alles klar.

HSV-Fans auf der Auswärtsfahrt nach Magdeburg
rös / DPA
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