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Eklat in Augsburg! Ordner streckt FCA-Busfahrer nieder

GER ONLY FCA FC Augsburg Busfahrer
GER ONLY FCA FC Augsburg Busfahrer
© Imago Images
Im Rahmen der Partie des FC Augsburg gegen Frankfurt kam es zum Eklat! Ein Security-Mann hat den Busfahrer des FCA niedergestreckt.

Vor dem 1:1 zwischen dem FC Augsburg und Eintracht Frankfurt soll es zu einem Streit unter Mitarbeitern gekommen sein. Im Zuge dessen soll ein Stadionordner den Busfahrer des FCA niedergestreckt haben.

Wie die Augsburger Allgemeine berichtet, soll der Ordner dem Busfahrer Yildiz Zekeriye einen Kopfstoß verpasst haben. Der Busfahrer soll zu Boden gegangen und nach einer Behandlung ins Krankenhaus gebracht worden sein.

Der Augsburger Pressesprecher Dominik Schmitz bestätigte der Bild den Vorfall und stellte klar, dass es sich bei den beiden Streithähnen nicht um Angestellte des FC Augsburg gehandelt habe. "Es waren keine FCA-Mitarbeiter. Es war ein Security-Mann und ein Busfahrer", erklärte er.

Pepi feiert Startelfdebüt für Augsburg

Die Mannschaft des FCA wurde erst nach der Partie informiert. "Wahnsinn! Ich habe davon erst unter der Dusche erfahren", zitiert die BildMichael Gregoritsch. Trainer Markus Weinzierl erklärte auf der Pressekonferenz, dass er den Vorfall nicht mitbekommen habe.

Bei Augsburg hatte während des Spiels Neuzugang Ricardo Pepi sein Startelf-Debüt gefeiert. Pepi ließ während der Partie einige Chancen aus, den Ausgleich für die Schwaben erzielte Gregoritsch (38.).

Daichi Kamada hatte die Eintracht in der 22. Minute in Führung gebracht.

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