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Nach Anzeige wegen Beleidigung: Ex-Bayern Star postet peinliche Beziehungsdetails

Der Rosenkrieg zwischen Christian Lell und seiner Ex-Freundin Melanie Rickinger geht in die nächste Runde. Sie hat Anzeige wegen Beleidigung erstattet, er reagiert mit einer Hasstirade auf Facebook.

Ein Bild aus glücklicheren Tagen: Christian Lell mit seiner Ex-Freundin Melanie Rickinger

Ein Bild aus glücklicheren Tagen: Christian Lell mit seiner Ex-Freundin Melanie Rickinger

Profi-Fußballer Christian Lell macht schon seit Längerem mehr mit seinem Privatleben Schlagzeilen als mit seiner vermeintlichen Kernkompetenz Fußballspielen. Der aktuell vereinslose ehemalige Spieler vom FC Bayern München und von Hertha BSC Berlin veröffentlichte im Oktober Chat-Protokolle zwischen seiner Ex-Freundin Melanie Rickinger und Weltmeister Mesut Özil im Internet. Dieser soll Lells damaliger Lebensabschnittsgefährten eindeutige Avancen gemacht haben. Özils Ex-Freundin Mandy Capristo trennte sich kurz darauf von Mesut.

Rickinger hat nun nach Information der Münchener "TZ" Anzeige gegen Lell erstattet. Das Blatt bezieht sich auf einen Oberstaatsanwalt und den Anwalt der 24-Jährigen. Demnach geht es um Beleidigung und das Ausspähen von Daten.

Lell – der sich im Oktober noch öffentlich dafür entschuldigte, den Chatverlauf öffentlich gemacht zu haben – reagiert mit einer Hasstirade auf seiner Facebookseite. Darin geht er peinlich genau auf Einzelheiten seiner Beziehung zu Rickinger ein. Lell spricht davon wie sie "heulend neben ihm" gelegen habe, um sich zu entschuldigen. Dabei habe sie auch während der Beziehung mit Lell "laufend anrüchig mit ihrem Kicker rumgemacht" und ihr Handy hätte "nachts oft nicht stillgestanden, weil ihre Typen ihr ständig geschrieben" hätten.

Er bezeichnet Rickinger als Groupie und sagt, er freue sich darauf, "der Staatsanwaltschaft alles erzählen zu dürften". Er hoffe, dass alle Details an die Öffentlichkeit gelangen würden. Jeder werde bald wissen, wer "in München der größte Groupie überhaupt" sei. Der spürbar gekränkte 30-Jährige schließt seine Hasstirade mit den Worten "Ich will eine Frau, die liebt und keine, die nur auf Kohle aus ist". Die Sorgen des Profifußballers scheinen im Netz auf Verständnis zu treffen: Das Posting geht auf die 9000 Likes (Stand 22. Dezember, 12 Uhr) zu - und das bei lediglich 2000 Followern auf Facebook.

fin

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