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Presseschau

Champions-League-Sieg: "Klopp ist jetzt schon eine Legende"

Die englische wie die internationale Presse feiert den FC Liverpool für den Champions-League-Sieg. Besonders im Blickpunkt der Jubelarien: Trainer Jürgen Klopp. Eine Übersicht.

Auf Händen getragen: Jürgen Klopp wird in Madrid von seiner Mannschaft gefeiert

Auf Händen getragen: Jürgen Klopp wird in Madrid von seiner Mannschaft gefeiert

Getty Images

Jürgen Klopp hat mit dem FC Liverpool die Champions League gewonnen. Im Finale von Madrid setzte sich der Klub mit 2:0 gegen Tottenham Hotspur durch. Das schreibt die englische wie die internationale Presse über den Erfolg.

England

"Guardian": "Liverpool unter Klopp war ein Projekt, das auf Einbindung getrimmt war, darauf ausgerichtet, mehr als nur Erfolg auf dem Spielfeld zu vermitteln."

"The Sunday Times": "Liverpool kam nicht einmal in die Nähe des Zusammenhalts oder der Intensität, für die sie unter Klopp bekannt sind - ihre Passgenauigkeit in der ersten Hälfte war weit unter ihrer Bestmarke und verbesserte sich nur marginal - aber an Abenden wie diesen geht es darum, den Job zu erledigen."

"The Telegraph": "Er hat diesen schmerzvollen Weg nicht choreographiert, aber heute Morgen werden sich all diese Verzögerungen als Teil eines größeren Plans anfühlen, um den Moment des Ankommens noch wunderbarer, noch bedeutsamer zu machen."

"Independent": "Liverpools europäischer Triumph hat sich seit Jahren angebahnt."

"The Sun": "Salah and Origi schießen Liverpool zum sechsten Champions-League-Titel, während die Spurs unscheinbar bleiben."

"Daily Mail": "Liverpool herrscht wieder über Europa! Nach dem Schmerz vom vergangenen Jahr steht Salah bei der Zerstörung von Tottenhams Traum im Mittelpunkt."

Flitzerin Kinsey Wolanski beim Champions-League-Finale

Spanien 

"El Mundo Deportivo": "Liverpool berührt den Madrider Nachthimmel. Liverpool krönt sich zum sechsten Mal in Europa. Klopp schnappt sich im dritten Anlauf den Henkelpokal. Der frühe Elfmeter traf Tottenham schwer und bestimmte den Spielverlauf. Origi wurde wieder zum Champions-League-Helden. Die Geduld mit Jürgen Klopp hat sich für Liverpool rentiert.

"Marca": "Liverpool reckt den sechsten Titel in den Himmel! Apotheose von Rock 'n' Klopp. Van Dijk ist ein Riese. Jetzt hat Klopp den Olymp der ganz großen Trainergiganten betreten. Es gab im Stadion eine großartige Stimmung, aber wenig Fußball. Die Spurs hätten mehr verdient, doch van Dijk und Becker verhinderten Schlimmeres."

"AS": "Ewiges Liverpool. Sechster Titel für die Reds. Der Fluch Klopps findet sein Ende. Die Zeit der hohen Erwartungen und Niederlagen sind vorbei. Die Geduld hat sich ausgezahlt. Danke, Mister Klopp. You'll never walk alone. Der Ex-Borusse hat es sich verdient und hart erarbeitet. Klopp ist jetzt schon eine Legende. Ach Jürgen, das wäre schön, wenn wir dich irgendwann einmal in Spanien als Trainer erleben dürften."

Italien

"Gazetto dello Sport": "Liverboom! Nach zwei verlorenen CL-Titeln feiert Klopp jetzt einen verdienten Triumph. Mit Pragmatismus und Intelligenz erobert er beim dritten Mal den Champions-League-Titel. Die Wunde des verlorenen Finals im vergangenen Jahr ist geheilt." 

"Corriere dello Sport": "King Klopp: Er hatte lange von diesem Moment geträumt. Sein Sieg ist vollkommen verdient. Diesmal hatte er auch das Glück auf seiner Seite, dass er in sechs verlorenen Endspielen in seiner Karriere nie gehabt hatte. Die tödliche Enttäuschung des verrauchten Siegs vom vergangenen Jahr ist vergessen. Liverpool feiert die beste Saison der letzten 20 Jahre. Nach einem kontinentalen Meisterwerk will Klopp jetzt seinen Vertrag mit den Reds verlängern. Die Verhandlungen haben bereits begonnen."

"Tuttosport": "Salah und Origi erobern den Fußball-Olymp. Das Match war zwar nicht schön anzusehen. Eine Partie, die stark von den Toren der Reds in den ersten Minuten beeinflusst war."

tis / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(