HOME

Sportwetten: Hamburger setzt 5 Euro auf 30 Fußballspiele – die Treffsicherheit seiner Tipps macht ihn reich

Mit kleinem Wetteinsatz hat ein 34-Jähriger am vergangenen Wochenende großen Gewinn gemacht. Er tippte die bei allen Spielen die Mindestanzahl der Tore korrekt. So machte er über 100.000 Euro.

Sportwette: Hamburger gewinnt mit fünf Euro Einsatz 103.000 Euro

Die Chance auf einen erfolgreichen Ausgang seiner Sportwette lag für den Hamburger bei 0,006 Prozent

Getty Images

Ein 34-jähriger Hamburger setzte in einer Filiale einer großen Sportwetten-Kette fünf Euro auf die Vorhersage der mindestens geschossenen Tore von insgesamt 30 Fußballspielen. Die Spiele wurden in England, Bosnien-Herzegowina und Spanien ausgetragen.

Sportwette mit Gewinnchance von 0,006 Prozent

Die Chance, dass seine Tipps zutreffen, lag bei 1 zu 16.400. Bei einigen der Partien fielen die Tore erst in den letzten Sekunden der Nachspielzeit. Und tatsächlich: Bei allen Spielen lag er richtig. So zum Beispiel auch für das Spiel AFC Fylde gegen Sutton United aus der fünften englischen Liga. Auch dort sagte er die korrekte Mindestanzahl der Tore voraus. Aus den fünf Euro Einsatz wurden am Ende sage und schreibe 103.000 Euro. Was für ein Tag für den Mann aus Hamburg.

Wettspiele und erst recht Sportwetten genießen nicht den besten Ruf. In der Vergangenheit waren sie häufig Grund für Manipulationen von Spielen, auf die getippt wurde. Auch geht mit regelmäßigem, ausuferndem Tippen eine nicht unerhebliche Suchtgefahr einher.

Sind aber die Chancen für einen Wetterfolg derart gering, dass sie wie hier bei 0,006 Prozent liegen und wird nur ein überschaubarer Einsatz von fünf Euro erbracht, dürfte das Unterhaltungselement der Wette im Vordergrund stehen. Auch eine gleichzeitige Manipulation von insgesamt 30 Spielen verschiedener europäischer Ligen ist nahezu ausgeschlossen.

km

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.