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Golf-Altmeister: Langer knackt Preisgeld-Rekord: Über 27 Millionen Dollar

Boca Raton - Der Siegerscheck in Höhe von 255.000 US-Dollar für seinen Heimsieg hat Golf-Idol Bernhard Langer wieder einen Rekord beschert. Mit 27.196.504 US-Dollar hat der 61-Jährige auf der PGA-Senioren-Tour so viel Preisgeld verdient wie kein Spieler zuvor.

Der Siegerscheck in Höhe von 255.000 US-Dollar für seinen Heimsieg hat Golf-Idol Bernhard Langer wieder einen Rekord beschert. Mit 27.196.504 US-Dollar hat der 61-Jährige auf der PGA-Senioren-Tour so viel Preisgeld verdient wie kein Spieler zuvor.

Langer machte am Sonntag, nur zehn Minuten von seinem Haus in seiner Wahlheimat Boca Raton im US-Bundesstaat Florida entfernt, den 39. Triumph auf der US-Senioren Tour perfekt. Der gebürtige Anhausener gewann mit insgesamt 197 Schlägen souverän vor den US-Amerikanern Marco Dawson (202) und Bob Estes (203).

«Es gibt viele Dinge zu feiern», sagte Langer glücklich. «Es bedeutet sehr viel, vor deinen heimischen Fans, deiner Familie und deinen Freunden zu gewinnen. Zu Hause zu siegen ist immer etwas Besonderes.» Besonders freute sich der Masters-Champion von 1985 und 1993, dass er zum ersten Mal einen Sieg mit seiner Tochter Jackie feiern konnte, die als Caddie die Golftasche ihres Vater trug.

Seinen Heimvorteil nutzte Langer in Boca Raton perfekt aus. «Ich kenne den Golfplatz und weiß, wie man ihn spielen muss», erklärte der Routinier, dessen Villa nur zehn Minuten vom Old Course at Broken Sound entfernt liegt. Der Masters-Champion von 1985 und 1993 hatte das Turnier bereits 2010 gewonnen. Im vergangenen Jahr wurde er Zweiter.

Seit über zehn Jahren ist Langer der dominierende Spieler auf der Champions-Tour. Mit 39 Siegen jagt er nun den Rekord von US-Legende Hale Irwin, der 45 Turniere auf der Tour der über 50-Jährigen gewinnen konnte.

dpa

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.